Hannah O’Brien

Irland, Mosel & Hündin Lucy

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Die Liebe zur grünen Insel spricht bei Hannah O’Brien aus jeder Zeile. In ›Irisches Verhängnis‹ lernten wir die die eigenwillige Ermittlerin Grace O’Malley kennen. Im März erschien mit ›Irisches Roulette‹ der zweite Band der atmosphärischen Irlandkrimireihe. Im Interview gibt die Journalistin und Autorin Einblicke in ihren Arbeitsalltag.

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Internationale Buchcover von ›Was ich euch nicht erzählte‹

Eine kleine Buchcover-Weltreise

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Welche Kraft hat all das Ungesagte, das Menschen oft in einem privaten Abgrund gefangen hält? Und was bedeutet es, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen? Celeste Ng schreibt in ›Was ich euch nicht erzählte‹ ein schonungsloses Porträt einer zerrütteten Familie. Ihr Roman wurde bislang in 15 Sprachen übersetzt. Wir haben für Sie eine kleine Collage der schönsten Buchcover zusammengestellt. Welches Cover transportiert die Stimmung des Romans am besten? Weiter lesen


Sommerzeit ist Lesezeit!

Unsere Buchtipps für lange Sommertage

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Heute ist der kalendarische Sommerbeginn, Sommersonnenwende und der längste Tag des Jahres. Wir stellen Ihnen unsere liebsten Bücher für den Sommer vor – zum Schmökern, Träumen und mit in den Urlaub nehmen. Lassen Sie sich entführen nach Frankreich, Sylt, Dänemark, ins ländliche England und Israel!

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Der Soundtrack zum Buch

Celeste Ngs Playlist zu ›Was ich euch nicht erzählte‹

Soundtrack Was ich euch nicht erzählteIch liebe gute Soundtracks und das Zusammenspiel aus dem richtigen Lied und dem richtigen Moment. Beim Zusammenstellen dieser Playlist habe ich versucht, Lieder auszuwählen, die aus der Zeit stammen, in der ›Was ich euch nicht erzählte‹ spielt – Lieder, die die Figuren selbst im Radio oder auf ihren Plattenspielern gehört haben könnten und die ihnen etwas bedeutet haben könnten.

Celeste Ng

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»… wenn ein Stern heller leuchtet als die anderen.«

Im Gespräch mit Celeste Ng über ihr preisgekröntes Debüt ›Was ich euch nicht erzählte‹

Celeste NgIn ›Was ich euch nicht erzählte‹ entwirft Celeste Ng das grandiose Psychogramm einer Familie, die an der Macht des Ungesagten zu zerbrechen droht. Im Interview spricht sie über den großen Einfluss von Familienkonstellationen auf unser Leben, über das Gefühl, ein Außenseiter zu sein, und die Veränderung der Rolle der Frau in den letzten Jahrzehnten.

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Wie beim Übersetzen aus dem Gefleckten Aronstab eine Pimpernelle wird

Ein Essay von Shakespeare-Übersetzer Frank Günther anlässlich der ›Garten=Theater‹-Ausstellung 2016

Frank GüntherAls mir das erste Mal bewusst wurde, dass ich im Grunde gar nicht verstehe, was bei Shakespeare steht, war ich schon tief in meiner zweiten Übersetzung. Es war eine Zeile im ›Sommernachtstraum‹, die mir zum Schlüsselerlebnis wurde; da ging es um einen detailliert beschriebenen Weltzustand, der in Winter, Schlamm, Kälte und Krankheit untergeht, und eines der Beispiele dafür lautet:

and the green corn
Hath rotted ere his youth attain’d a beard

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»Warum haben wir so viele Geheimnisse, selbst vor denen, die wir am meisten lieben?«

Celeste Ng über ihren preisgekrönten Debütroman ›Was ich euch nicht erzählte‹

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