Lizzie Doron: Das Schweigen meiner Mutter

Rezension von Tina Rausch, freie Journalistin

In ihrem bislang persönlichsten Buch begibt sich die israelische Autorin Lizzie Doron auf eine schmerzhafte Spurensuche nach einer verlorenen Biographie und einem verschwundenen Vater.

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Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt – Das Making-of!

Der neue Roman von Bestsellerautorin Dora Heldt

Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Und daher sagen wir einmal nichts, sondern lassen stattdessen ein paar Bilder die Geschichte von Dora Heldts neuem Roman ›Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt‹ erzählen.  

Wir wünschen beste Unterhaltung!

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Roman Graf: Herr Blanc

Empfehlung von Folkert Roggenkamp, dtv Key Account Magagement

Es gibt Bücher, die liest man gern, weil man sich in ihren Figuren wiederzuerkennen meint; andere, weil sie dem Leser ein ganz anderes, buntes und aufregendes Leben vorführen; und es gibt Bücher, in denen man zunächst ein wenig befremdet herumblättert, weil so gar nichts dem eigenen Leben gleicht, und man ist heilfroh darum – und gleichzeitig fasziniert von diesem anderen Leben, das da geschildert wird. Und wenn es gut geschildert wird, will man bald gar nicht aufhören zu lesen und ist traurig, wenn das Buch zu Ende ist. Denn so etwas liest man nicht alle Tage.

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Thomas Glavinic: Wie man leben soll

Ab 7. Oktober in Österreich im Kino

Davon, ›Wie man leben soll‹ hat Charlie, der Antiheld von Thomas Glavinics gleichnamigen Roman keine Ahnung. Und so kämpft er sich durch Liebe, Nebenjobs und andere Katastrophen. Am Montag feiert die gleichnamige Kinoverfilmung in Wien Premiere.

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Asta Scheib

Wie Asta Scheib schon als Kind zum Schreiben kam und woran sie Tage und Nächte ihres Lebens lässt.

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Lieneke Dijkzeul: Vor dem Regen kommt der Tod

Eine Empfehlung von Kristina Arnold, dtv Lektorat Unterhaltung

Eine Reihe von tödlichen Überfällen auf rothaarige Frauen, ein verdächtiger Geschäftsmann und seine verunsicherte Ehefrau sowie ein sympathischer Ermittler sorgen für Hochspannung ab der ersten Seite.

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Mathias Nolte

Autor von: Louise im blauweiß gestreiften Leibchen

Warum Mathias Nolte am liebstem im Café liest, obwohl ihn das Geräusch von Nylonstrümpfen dann und wann ablenkt und wie aus 70 Seiten Skript sein erster Roman entstand.

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