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		<title>dtv Magazin</title>
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		<title>Liv Winterberg: Vom anderen Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jun 2013 06:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Winterberg]]></category>
		<category><![CDATA[Vom anderen Ende der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview spricht Liv Winterberg über ihre Recherche für ihren ersten Roman ›Vom anderen Ende der Welt‹, Frauen, die sie bewundert und darüber, warum sie selbst noch nie eine große Schiffsreise unternommen hat. Mit ›Vom anderen Ende der Welt‹ schrieb Liv Winterberg einen Bestseller, der jetzt auch im Taschenbuch erhätlich ist!  1) Warum ein historischer Roman? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-31435" alt="winterberg" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/06/winterberg.png" width="467" height="310" /></p>
<p>Im Interview spricht <a href="http://www.dtv.de/autoren/liv_winterberg_13858.html">Liv Winterberg </a>über ihre Recherche für ihren ersten Roman ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/vom_anderen_ende_der_welt_21451.html">Vom anderen Ende der Welt</a>‹, Frauen, die sie bewundert und darüber, warum sie selbst noch nie eine große Schiffsreise unternommen hat. Mit ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/vom_anderen_ende_der_welt_21451.html">Vom anderen Ende der Welt</a>‹ schrieb <a href="http://www.dtv.de/autoren/liv_winterberg_13858.html">Liv Winterberg</a> einen Bestseller, der jetzt auch im Taschenbuch erhätlich ist!</p>
<p><span id="more-14028"></span></p>
<p><strong> 1) Warum ein historischer Roman?</strong></p>
<p>Als ich mich mit der Frage befasste, welches Thema ich gern in einem Roman erzählen würde, merkte ich, dass mich die Ideen interessierten, die auf einem realen historischen Hintergrund basieren. Da ich leidenschaftlich gern recherchiere, habe ich viel Freude daran, mich in mir bisher meist unbekannte Themen einzuarbeiten und »vergangene Zeiten abzutauchen«. Bei der Recherche packt mich dann immer wieder eine Art »Jagdfieber«, und so vereinen sich im Genre des Historischen Romans für mich zwei wunderbare Tätigkeiten: schreiben und recherchieren &#8230;</p>
<p><strong>2) ›Vom anderen Ende der Welt‹ basiert auf dem Leben der französischen Botanikerin Jeanne Baret. Was faszinierte Sie an dieser Frau?</strong></p>
<p><a href="http://www.dtv.de/buecher/vom_anderen_ende_der_welt_21451.html"><img class="alignleft size-full wp-image-31441" alt="winterbergcover" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/06/winterbergcover.png" width="209" height="263" /></a>Der Mut dieser Frau, denn sie riskierte mit dieser Reise ihr Leben. Zu dieser Zeit sagte man den Seefahrern noch nach, dass das Reisen auf einem Schiff mit einem Aufenthalt in einem Gefängnis zu vergleichen sei, nur dass man auf dem Schiff noch in Kauf nahm, dabei sterben zu können. Die Sterblichkeitsraten bei Schiffsreisen waren damals noch enorm.<br />Zudem begeisterte mich Jeanne Barets Wille, so konsequent ihrer „Berufung“ zu folgen. Das war für mich eine heute noch spürbare Begeisterung und Hingabe für ihre Arbeit – das hat mich »gepackt«.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3) Wie sah die Recherche für ›Vom anderen Ende der Welt‹ aus?</strong></p>
<p>Sicherlich ist es nicht sonderlich überraschend, wenn ich sage, dass ich für dieses Buch nicht einmal um die Welt reisen konnte, auch wenn ich es sehr gern getan hätte. Für meine Recherchen habe ich deshalb alles herangezogen, was denkbar war: Zahlreiche Bücher, die sich mit den Themen der Entdeckungsfahrten, Botanik, Heilkunde, Schiffsbau usw. befassten, habe ich gelesen, teilweise mehrfach. Zudem habe ich verschiedene Museen besucht, in Berlin haben wir ja eine große Auswahl. Hierzu gehörten auch, was bei dem Thema nahe liegend ist, einige Besuche in den Botanischen Garten. Weiterhin habe ich Filme und Dokumentationen geschaut, Reiseführer verschlungen und Zeitungen durchforstet. Entscheidend waren aber oft die Auskünfte von Experten, die mir immer wieder Frage und Antwort standen, zum Teil sogar den ganzen Roman gelesen haben. Bei diesem Roman hatte ich beispielsweise eine Expertin für Botanik, eine für Medizin und einen für die Seefahrt im 18. Jahrhundert. Oft habe ich mich auch mit Detailfragen an Spezialisten gewandt: Um zu erfahren, wie ein Mensch aussieht, der sich erhängt hat, habe ich einen Freund befragt, der bei der Kriminalpolizei arbeitet. Um die Handgriffe zu kennen, die im 18. Jahrhundert nötig waren, um eine Schulter einzurenken, musste ein Chirurg Auskunft geben. Das ist jetzt nur eine Auswahl an Beispielen, die aber hoffentlich einen kleinen ersten Eindruck gibt. Insgesamt lässt sich jedoch feststellen, dass es häufig die berühmten »Kleinigkeiten« waren, die sich dann aufwendiger herausstellten als ich erwartet hatte.</p>
<p><strong>4) Sind Sie selbst schon auf einem großen Segelschiff mitgefahren?</strong></p>
<p><a href="http://www.dtv.de/autoren/liv_winterberg_13858.html"><img class="alignleft size-full wp-image-14342" title="Liv Garten" alt="" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/06/Liv-Winterberg-Garten.jpg" width="210" height="270" /></a>In Berlin spielt die Schifffahrt leider keine bedeutende Rolle, da hätte ich es, wenn ich an der Nord- oder Ostsee leben würde, sicherlich auf mehr Erfahrungen gebracht. Insofern habe ich nur die üblichen Schifffahrten unternommen, die sich hin und wieder im Zusammenhang mit Urlauben ergeben, sei es auf Kuttern an der Nordsee, auf Segelbooten in Binnengewässern mit Freunden oder die klassischen Fährenüberfahrten. Leider muss ich zugeben, dass ich sehr anfällig bin, was die Seekrankheit betrifft, deshalb halte ich mich in dieser Hinsicht auch eher zurück und überlasse das Abenteuer einer Fahrt mit einem Segelschiff außerhalb der Binnengewässer, wo ja meist der Wellengang ein ganz anderer ist, lieber anderen.</p>
<p><strong>5) Hatten Sie selbst einmal Gedanken, ähnlicher Ihrer Hauptfigur, gegen alle gesellschaftlichen Konventionen zu handeln?</strong></p>
<p>Nein, um ehrlich zu sein nicht. Bisher habe ich mich nie von gesellschaftlichen Konventionen derart eingeengt oder gehindert gefühlt, dass ich gegen sie handeln musste. Sicherlich wurde ich auch hin und wieder etwas schräg angeschaut, als ich die ersten Male formulierte, dass ich Germanistik studieren wolle, denn das gilt ja als eines der brotlosen Berufsfelder. Aber heute muss man sich davon nicht mehr aufhalten lassen, man hat die Wahl, ob man sich für ein Ziel einsetzt, auch wenn es erst einmal abwegig oder aussichtslos erscheint. Ganz im Gegensatz zu Jeanne Baret, die durch die gesellschaftlichen Konventionen in ihrer Entscheidungsfreiheit beschnitten und auf das damals geltende Rollenmodell reduziert wurde.</p>
<p><strong>6) Welche Frauen bewundern Sie und wofür?</strong></p>
<p>Diese Frage ist schwerlich zu beantworten, da es viele Frauen gibt, die ich bewundere. Meist sind es einzelne Charaktereigenschaften, ein Talent oder ein besonderes Engagement, das ich bemerkenswert finde. Insofern beeindrucken mich auch ganz »normale« Frauen, die gänzlich unbekannt sind, über deren Handeln niemand spricht. Sei es die Freundin, die unglaublich berührend singen kann, die Nachbarin, die ehrenamtlich in einem Hospiz arbeitet oder die Bekannte, die einfach zum Niederknien gut kochen kann, wenn sie nicht gerade in einer Schrauberwerkstatt ihren heiß geliebten Oldtimer wieder fit macht. Wie gesagt, die Bandbreite ist da enorm, und ich glaube, fast jeder hat eine Seite in sich, die ihn auszeichnet – die einen leben sie nur offensichtlicher als die anderen.</p>
<p><strong>7) Sie haben vom Schreiben für Film und Fernsehen zum Romanschreiben gewechselt.  Wo fühlen Sie sich mehr zu Hause?</strong></p>
<p>Nein, ich habe »die Seiten« nicht wirklich gewechselt, in den letzten Jahren blieb durch die Arbeit am Roman wenig Raum für den Bereich Film und Fernsehen, wenn überhaupt habe ich Recherchen für verschiedene Dokumentationen gemacht. Das ist in der Regel ein klar abgesteckter Zeitrahmen, so dass ich diese Projekte gut mit dem Romanschreiben kombinieren kann. Kürzlich habe ich aber wieder ein Ideenpapier für eine Filmproduktionsfirma entwickelt. Wichtig ist mir zu betonen, dass das Drehbuchschreiben mir das notwendige »Handwerkszeug« zum Schreibens geliefert hat. Denn hier habe ich viel über Dramaturgie gelernt, beispielsweise darüber, wie einen Stoff strukturiert, wie man Entwicklungsbögen in Figuren anlegt oder Dialoge gestaltet. Das kommt mir nun beim Schreiben von Romanen zugute.</p>
<p><em>Das Interview führte Marianne Bohl</em></p>
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		<title>Vita Sackville-West: Eine Frau von vierzig Jahren</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Eine Frau von vierzig Jahren]]></category>
		<category><![CDATA[Vita Sackville West]]></category>

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		<description><![CDATA[»Sie lächelte ein wenig traurig, da ihr der Altersunterschied zwischen ihnen plötzlich wieder klar vor Augen stand. Wie viele Jahre lang würde er sie seinen Freunden noch vorführen wollen?« Die schöne Witwe Evelyn Jarrold lernt mit fast vierzig Jahren die Liebe ihres Lebens kennen. Der fünfzehn Jahre jüngere Miles Vane-Merrick hebt ihre Welt aus den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Sie lächelte ein wenig traurig, da ihr der Altersunterschied zwischen ihnen plötzlich wieder klar vor Augen stand. Wie viele Jahre lang würde er sie seinen Freunden noch vorführen wollen?«</em></p>
<p>Die schöne Witwe Evelyn Jarrold lernt mit fast vierzig Jahren die Liebe ihres Lebens kennen. Der fünfzehn Jahre jüngere Miles Vane-Merrick hebt ihre Welt aus den Angeln. Doch Evelyn plagen Zweifel: Nicht nur der große Altersunterschied macht ihr zu schaffen, auch Miles‘ jugendliche Sorglosigkeit und Unabhängigkeit beunruhigen sie.<span id="more-31341"></span></p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Sackvill-209.jpg" class="cboxModal" rel="lightbox[31341]" title="Vita Sackville-West: Eine Frau von vierzig Jahren"><img class="alignleft size-full wp-image-31350" alt="Sackville West Eine Frau von vierzig Jahren" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Sackvill-209.jpg" width="209" height="255" /></a>Heutzutage scheinen solche Probleme überholt, denn der Altersunterschied sollte eigentlich keine Rolle mehr spielen. Tut er auch nicht … oder doch? Gerade Frauen, die sich für einen jüngeren Mann entscheiden, geraten auch im 21. Jahrhundert häufig in die Kritik. <a href="http://www.dtv.de/autoren/vita_sackville-west_16163.html">Vita Sackville-West</a>, die ihren Roman schon 1932 publizierte, nahm sich dieses Themas ebenfalls an. Eine (für heutige Verhältnisse) junge Witwe von vierzig Jahren und ein deutlich jüngerer Mann gehen eine Beziehung ein. Doch was ist das Faszinierende an diesem knapp achtzig Jahre alten Roman? So seltsam es klingen mag: die Aktualität.</p>
<p>In der Geschichte wird auf sehr plastische und dennoch äußerst feinfühlige Weise ein Gefühlsdilemma beschrieben, das jeder kennt, der je eine Beziehung hatte, die nicht den »Erwartungen« der Umwelt entsprach. Was ist normal? Was ist erlaubt? Auf wen muss man Rücksicht nehmen? Wen darf man lieben?</p>
<p>Mit all diesen auch heute noch sehr aktuellen Fragen hat sich <a href="http://www.dtv.de/autoren/vita_sackville-west_16163.html">Vita Sackville-West </a>schon früh beschäftigt und einen Roman geschrieben, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte.</p>
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		<title>25 mal Glück zu verschenken!</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Der Hochzeitsreis]]></category>
		<category><![CDATA[Francisco Azevedo]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heiratet demnächst Ihre beste Freundin, Ihre Tochter, Ihr Bruder, Ihr netter Kollege? Wir helfen Ihnen, 25 mal Glück zu verschenken. Nach dem ausgefallenen Frühling und dem Rekordregen wundert es uns nicht, dass verliebte Paare laut Statistik für ihren schönsten Tag im Leben nicht mehr vorrangig den Mai wählen, sondern lieber den Juni, Juli oder August. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31249" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-31249" alt="© Bernd Schumacher" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/hochzeitsreis_1_540.jpg" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">© Bernd Schumacher</p></div>
<p>Heiratet demnächst Ihre beste Freundin, Ihre Tochter, Ihr Bruder, Ihr netter Kollege? Wir helfen Ihnen, 25 mal Glück zu verschenken.</p>
<p><span id="more-31219"></span>Nach dem ausgefallenen Frühling und dem Rekordregen wundert es uns nicht, dass verliebte Paare laut Statistik für ihren schönsten Tag im Leben nicht mehr vorrangig den Mai wählen, sondern lieber den Juni, Juli oder August. Schließlich soll es ein ganz besonderes Fest werden, mit Traumwettergarantie.</p>
<h4><strong>Der Hochzeitsreis</strong></h4>
<p>Für Eheglück ein Leben lang sollen Hochzeitstraditionen sorgen. Nicht nur etwas Altes, Neues, Geliehenes und Blaues gehören darum unbedingt dazu, sondern auch, dass die geladenen Gäste die Frischvermählten mit Reis bewerfen, Symbol für jede Menge Glück, Wohlstand und Fruchtbarkeit.</p>
<p>Vor vielen Kirchen und Standesämtern ist der schöne alte Brauch inzwischen jedoch verboten. Wie verhilft man den beiden Liebenden aber dennoch zum großen Glück? Wir von <span style="text-decoration: underline;">dtv</span> wissen da Rat!</p>
<div id="attachment_31256" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-31256" alt="© Bernd Schumacher" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Hochzeitsreis_2_250.jpg" width="250" height="375" /><p class="wp-caption-text">© Bernd Schumacher</p></div>
<p>Wir überraschen für Sie 25 Brautpaare mit <a href="http://www.dtv.de/autoren/francisco_azevedo_15961.html">Francisco Azevedos</a> Glück verheißendem Romandebüt ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/der_hochzeitsreis_24959.html">Der Hochzeitsreis</a>‹, liebevoll verpackt mit einem Säckchen Reis, einem kleinen Herz und Ihren besten Wünschen. Gemeinsam mit Ihnen und <a href="http://www.dtv.de/autoren/francisco_azevedo_15961.html">Azevedos</a> Protagonisten Antonio werden wir so die Vorfreude der beiden auf die Hochzeit sicher noch steigern – trotz Vorbereitungsstress.</p>
<p><strong>Mitmachen ist ganz einfach</strong></p>
<p><strong></strong>Schicken Sie uns die Anschrift Ihres Brautpaars, das Hochzeitsdatum sowie Ihren persönlichen Gruß, den wir dem <br />›Hochzeitsreis‹-Päckchen beilegen, mit dem Betreff ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/der_hochzeitsreis_24959.html">Der Hochzeitsreis</a>‹ an <a href="mailto:gewinnspiel@dtv.de">gewinnspiel@dtv.de. </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter allen Teilnehmern verlosen wir insgesamt 25 ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/der_hochzeitsreis_24959.html">Hochzeitsreis</a>‹-Päckchen und verschicken diese im Auftrag der Losgewinner.</p>
<p><strong>Einsendeschluss ist der 30.06.2013.</strong></p>
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		</item>
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		<title>Ben Aaronovitch: Ein Wispern unter Baker Street</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 12:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sharma</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Aaronovitch]]></category>
		<category><![CDATA[Die Flüsse von London]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Wispern unter Baker Street]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Grant]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Mond über Soho]]></category>
		<category><![CDATA[Urban-Fantasy]]></category>

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		<description><![CDATA[»Harry Potter auf Speed« (Brigitte), »Eine Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes« , »Der erwachsene Harry Potter bei den Bobbies« (Diana Gabaldon) &#8211; an Vergleichen mit dem jungen Zauberlehrling oder dem Kriminalgenie mangelt es Peter Grant, dem Protagonisten der Urban-Fantasy-Reihe von Ben Aaronovitch, nicht. Dabei ist er weder ein vornehmer Detektiv, der seine Fälle [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-31241" alt="Header" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Header.jpg" width="540" height="352" />»Harry Potter auf Speed« (<i>Brigitte</i>), »Eine Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes« , »Der erwachsene Harry Potter bei den Bobbies« (<i>Diana Gabaldon</i>) &#8211; an Vergleichen mit dem jungen Zauberlehrling oder dem Kriminalgenie mangelt es Peter Grant, dem Protagonisten der Urban-Fantasy-Reihe von <a href="http://www.dtv.de/autoren/ben_aaronovitch_14167.html" target="_blank">Ben Aaronovitch</a>, nicht.</p>
<p><span id="more-31137"></span></p>
<p>Dabei ist er weder ein vornehmer Detektiv, der seine Fälle mittels Herleitungen löst, noch hat er seine magische Gabe vererbt bekommen und muss nun auf einer Zauberschule lernen, damit umzugehen. Nein, Police Constable Peter Grant ist ein Londoner Bobby, wie er im Buche steht &#8211; fast. Denn seit seiner Versetzung in eine ziemlich ungewöhnliche Abteilung ist sein neues Spezialgebiet die Magie.<br />Detective Inspector Thomas Nightingale wird Peters Vorgesetzter und, als der letzte Magier Englands, auch sein Meister. Peter ist der erste Zauberlehrling seit 50 Jahren, was im Klartext heißt, dass er nun einen Großteil seiner Zeit dem Auswendiglernen von Lateinvokabeln widmen muss. Die uralten Zaubersprüche wollen schließlich nicht nur aufgesagt, sondern auch verstanden werden.<br />Außerdem – und das ist der spannende Teil &#8211; ermittelt der Police Constable seitdem im Herzen Londons, immer auf der Spur ungewöhnlicher Mordfälle und Vorkommnisse.<br />Ob Geister, Flussgötter, attraktive Jazz-Vampire oder schauerliche Raritäten wie vagina dentata -  der frischgebackene Zauberlehrling Peter stellt fest, dass es mehr Dinge in London gibt, als er sich mit seiner Polizeischulweisheit je hätte träumen lassen.</p>
<h4><strong><img class="size-full wp-image-31145 alignleft" alt="wispern" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/wispern.jpg" width="209" height="263" />Ein Wispern unter Baker Street</strong></h4>
<p>Mit ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/ein_wispern_unter_baker_street_21448.html" target="_blank">Ein Wispern unter Baker Street</a>‹ ist der dritte Band der schwungvoll-aberwitzigen Urban-Fantasy-Serie erschienen. Wenn Sie schon einmal mit der Londoner U-Bahn gefahren sind und zu wissen glauben, wie es dort unten zugeht, werden sie hier des Besseren belehrt. Lassen Sie sich von <a href="http://www.dtv.de/autoren/ben_aaronovitch_14167.html" target="_blank">Ben Aaronovitch</a> erzählen, was man tief unter Baker Street, Southwark oder Oxford Circus alles entdecken kann, wenn man ein Gespür für Magie hat: Vergessene Tunnel, viktorianische Abwässerkanäle, uralte Künste und rachsüchtige Geister sind dabei nur der Anfang …<br />›Ein Wispern unter Baker Street‹ war sofort nach Erscheinen auf Platz 4 der englischen Hardcover-Bestsellerliste und auch hierzulande ist <a href="http://www.dtv.de/autoren/ben_aaronovitch_14167.html" target="_blank">Ben Aaronovitch</a> auf dem besten Wege zum Kultautor!</p>
<h4><strong>Alle Bücher der <a href="http://www.dtv.de/special/ben_aaronovitch_urban-fantasy/1592/">Urban-Fantasy-Reihe</a>:</strong></h4>
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				<!-- Cover -->
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					<!-- Cover -->
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				<!-- Autoren -->
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					Aaronovitch, Ben				</div>
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					Die Flüsse von London				</div>
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					Aaronovitch, Ben				</div>
				<!-- Titel -->
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					Ein Wispern unter Baker Street				</div>
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					<!-- Cover -->
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				<!-- Autoren -->
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					Aaronovitch, Ben				</div>
				<!-- Titel -->
				<div class="dtv_titelliste_titel_titel">
					Schwarzer Mond über Soho				</div>
				<!-- Links -->
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																		<a class="external" href="http://www.dtv.de/_pdf/blickinsbuch/21380.pdf">
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Laabs Kowalski: Das Mädchen, das den Himmel nicht mochte</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 07:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Das Mädchen das den Himmel nicht mochte]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kowalski]]></category>
		<category><![CDATA[Laabs Kowalski]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[»Die Welt, sie zerbrach wie ein Keks.« Es ist die kleinbürgerlich-unspektakuläre Welt des 12-jährigen Frank Adam, die im Sommer 1976 kaputt gehen soll. Für den dicklichen, schüchtern-verträumten Außenseiter Frank ändert sich alles, als an einem heißen Junitag Familie Dembrock in das benachbarte Reihenhaus zieht. Die Dembrocks sind irgendwie anders. Die Mutter ist Alkoholikerin, der Vater [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><em>»Die Welt, sie zerbrach wie ein Keks.«</em></p>
<p>Es ist die kleinbürgerlich-unspektakuläre Welt des 12-jährigen Frank Adam, die im Sommer 1976 kaputt gehen soll. Für den dicklichen, schüchtern-verträumten Außenseiter Frank ändert sich alles, als an einem heißen Junitag Familie Dembrock in das benachbarte Reihenhaus zieht. Die Dembrocks sind irgendwie anders. Die Mutter ist Alkoholikerin, der Vater cholerisch und aggressiv und auch der ältere Sohn fackelt nicht lange. Einzig die gleichaltrige und rotzige Eva hat es Frank angetan.</p>
<p><span id="more-31107"></span><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Kowalski-209px.jpg" class="cboxModal" rel="lightbox[31107]" title="Laabs Kowalski: Das Mädchen, das den Himmel nicht mochte"><img class="alignleft size-full wp-image-31111" alt="Kowalski Mädchen" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Kowalski-209px.jpg" width="209" height="255" /></a>Eva trägt Tag und Nacht ihre roten Gummistiefel, aber Frank traut sich nicht, nach dem Grund zu fragen. Ebenso wenig nach der Ursache der seltsamen Geräusche, die aus dem Dembrock‘schen Keller dringen, den Eva als Einzige der Familie betreten darf. Die Ereignisse überstürzen sich, kaum dass die Sommerferien angefangen haben: Franks älterer Bruder wird von einem Lastwagen überfahren und stirbt. Die Mutter verzweifelt darüber und verfällt dem Alkohol, der Depression und später Herrn Dembrock. Frank lüftet das Geheimnis von Evas Gummistiefeln und entdeckt entsetzt, was es mit dem Keller der Nachbarn auf sich hat.</p>
<p>Und natürlich verliebt er sich Hals über Kopf in Eva. Auf der Flucht vor der trostlosen Welt der Erwachsenen machen sie ein einsam gelegenes Haus ausfindig, in dem eine alte Frau mit ihrem toten, mumifizierten Mann lebt, das Ehepaar Hämmerlein. Dort verlebt die kleine, skurril zusammengewürfelte Truppe den Sommer, fernab aller Katastrophen einer sich  auflösenden Welt. Doch das Glück währt nicht ewig; alles entwickelt sich, alles ist im Fluss. Und vielleicht ahnt Frank schon, dass er am Ende des Sommers nicht nur seine Kindheit verloren haben wird …</p>
<p>Eine unglaublich rasant erzählte Geschichte, die wie eine harmlose Kindheitserinnerung beginnt und mit atemberaubendem Tempo in einen Albtraum führt. Auf nur 170 Seiten lässt <a href="http://www.dtv.de/autoren/laabs_kowalski_15516.html">Laabs Kowalski</a> das spießbürgerliche Deutschland der 1970er-Jahre aufleben und erzählt eindringlich, tempo- und fantasiereich vom unwiederbringlichen Ende einer Kindheit. Ein Buch, das man in einem atemlosen Rutsch durchliest und mit Staunen schließt, dessen Bilder man nicht aus dem Kopf kriegt. Meine ganz persönliche Empfehlung für alle, die verrückt schillernde literarische Perlen entdecken wollen.</p>
<p><strong>Über den Autor:</strong> <a href="http://www.dtv.de/autoren/laabs_kowalski_15516.html">Laabs Kowalski</a>, 1963 in Dortmund geboren, ist der Urenkel einer ungarischen Zigeunerprinzessin. Er studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften und Soziologie, bevor er in den 1990er-Jahren mit dem Schreiben begann. Seitdem sind zahlreiche Romane und Erzählbände erschienen. Der Grimme-Preisträger arbeitete als Zeitungsredakteur, Herausgeber, Musikjournalist und Drehbuchautor und lebt mit seiner Familie in Köln.</p>
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		<title>Sommer, Sonne, Strandlektüre</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 07:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veronika Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaubslektüre]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Urlaubszeit! Sie wissen schon, wo es hingehen soll, der Flug ist gebucht und die Vorfreude groß &#8211; das Einzige, was noch fehlt, ist die passende Urlaubslektüre? An unserem Bücherstrand ist für alle was dabei: von großen Gefühlen über packende Unterhaltung bis hin zu spannenden Erkenntnissen aus der Welt der Wissenschaft. Jetzt beim Gewinnspiel mitmachen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://urlaub.dtv.de/"><img class="aligncenter size-full wp-image-31076" alt="Gewinnspiel Bücherstrand 2013" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2013/06/Gewinnspiel-Urlaub-2013.jpg" width="540" height="546" /></a></p>
<p>Endlich Urlaubszeit! Sie wissen schon, wo es hingehen soll, der Flug ist gebucht und die Vorfreude groß &#8211; das Einzige, was noch fehlt, ist die passende Urlaubslektüre? An unserem <a href="http://urlaub.dtv.de/">Bücherstrand </a>ist für alle was dabei: von großen Gefühlen über packende Unterhaltung bis hin zu spannenden Erkenntnissen aus der Welt der Wissenschaft.</p>
<p><strong>Jetzt beim Gewinnspiel mitmachen und ein Buch-Paket und andere tolle Preise gewinnen &#8211; unter anderem winkt ein Wellness-Gutschein im Wert von ca. 500 Euro. </strong></p>
<p>Einsendeschluss ist der 15. Juli 2013. Viel Glück!</p>
<p><strong><a href="http://urlaub.dtv.de/">Hier geht`s zum Bücherstrand &#8230;</a></strong></p>
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