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	<itunes:summary>Der Deutsche Taschenbuch Verlag präsentiert gelesene Ausschnitte aus aktuellen Büchern mit persönlichen Anmerkungen von Autorinnen, Autoren und Verlagsmenschen. Weitere Informationen zu den vorgestellten Büchern finden Sie unter dtv.de</itunes:summary>
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	<itunes:subtitle>Der Bücherpodcast des Deutschen Taschenbuch Verlags - dtv</itunes:subtitle>
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		<title>dtv Magazin</title>
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		<title>Folge 4: Judith Zander - Dinge, die wir heute sagten, Teil II: Bücher-Podcast</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[›Dinge, die wir heute sagten‹ von Judith Zander hat in diesem Jahr nicht nur den 3sat-Preis gewonnen und ist für den Wilhelm-Raabe-Literatur-Preis nominiert, sondern steht auch auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_5906" class="wp-caption alignnone" style="width: 477px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/08/podcast_zander.jpg" rel="lightbox[6186]"><img class="size-full wp-image-5906" title="Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/08/podcast_zander.jpg" alt="Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten, dtv premium" width="467" height="209" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander1.jpg" rel="lightbox[6186]"></a><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander.jpg" rel="lightbox[6186]"></a></p>
<p><strong>»IRGENDWANN WENN ICH EINSAM BIN<br />
WÜNSCHEND DU WÄRST NICHT SO WEIT WEG<br />
WERDE ICH MICH ERINNERN AN<br />
DINGE DIE WIR HEUTE SAGTEN«</strong></p>
<p>Die junge Autorin Judith Zander hat mit ihrem Debütroman in der Literaturszene schon viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Sie hat den 3sat-Preis gewonnen, ist für den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis nominiert und steht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2010.</p>
<p>Ihr Roman ›Dinge, die wir heute sagten‹  beschreibt das Leben in Bresekow, einem Dorf in der Provinz von Vorpommern. Ohne Umschweife, zu Weilen sogar sperrig, fängt sie die Atmosphäre in diesem kleinen Ort am gefühlten Ende der Welt ein. Bresekow wird zur Sickergrube für Träume und GOLDKRONE, eine Fundgrube randvoll mit Freundschaft und Verrat, Schweigen und Dingen, die mal gesagt werden mussten.</p>
<p><strong>Folge 4: Judith Zander ›Dinge, die wir heute sagten‹ anhören:</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>›Dinge, die wir heute sagten‹ von Judith Zander hat in diesem Jahr nicht nur den 3sat-Preis gewonnen und ist für den Wilhelm-Raabe-Literatur-Preis nominiert, sondern steht auch auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises. </itunes:subtitle>
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 (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander1.jpg) (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander.jpg)

»IRGENDWANN WENN ICH EINSAM BIN
WÜNSCHEND DU WÄRST NICHT SO WEIT WEG
WERDE ICH MICH ERINNERN AN
DINGE DIE WIR HEUTE SAGTEN«

Die junge Autorin Judith Zander hat mit ihrem Debütroman in der Literaturszene schon viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Sie hat den 3sat-Preis gewonnen, ist für den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis nominiert und steht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2010.

Ihr Roman ›Dinge, die wir heute sagten‹  beschreibt das Leben in Bresekow, einem Dorf in der Provinz von Vorpommern. Ohne Umschweife, zu Weilen sogar sperrig, fängt sie die Atmosphäre in diesem kleinen Ort am gefühlten Ende der Welt ein. Bresekow wird zur Sickergrube für Träume und GOLDKRONE, eine Fundgrube randvoll mit Freundschaft und Verrat, Schweigen und Dingen, die mal gesagt werden mussten.

Folge 4: Judith Zander ›Dinge, die wir heute sagten‹ anhören:</itunes:summary>
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		<title>Folge 3: Judith Zander - Dinge, die wir heute sagten: Bücher-Podcast</title>
		<link>http://www.magazin.dtv.de/index.php/2010/08/19/bucher-podcast-2/</link>
		<comments>http://www.magazin.dtv.de/index.php/2010/08/19/bucher-podcast-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Judith Zander]]></category>

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		<description><![CDATA[Judith Zander ist nicht nur 3sat-Preisträgerin, sondern steht auch auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2010. Sie erzählt von einem verschwiegenen Ort in Vorpommern, von Heimat und Hölle. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_5906" class="wp-caption alignnone" style="width: 477px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/08/podcast_zander.jpg" rel="lightbox[5206]"><img class="size-full wp-image-5906" title="Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/08/podcast_zander.jpg" alt="Judith Zander: Dinge, die wir heute sagten, dtv premium" width="467" height="209" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd"></dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander1.jpg" rel="lightbox[5206]"></a><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander.jpg" rel="lightbox[5206]"></a></p>
<p><strong> »Es gibt keine Kneipe in Bresekow. Es gibt überhaupt nichts. Es ist das Zentrum des Nichts, das sich kurz hinter Berlin auftut und bis Rostock nicht aufhört. Ein hässliches Endlein der Welt, über das man besser den Mund hält.«</strong></p>
<p>Judith Zander erkundet in ihrem Debütroman ›Dinge, die wir heute sagten‹ den Osten in der Provinz. Jenes scheinbare Nichts, das seinen Bewohnern und jenen, die es verlassen haben, Zentrum des Lebens ist. Dabei erzählt sie viel mehr als nur Familiengeschichten. Sie erzählt vom Leben in Vorpommern, vom Zerfall der Dörfer auf dem Lande im Osten Deutschlands, und davon, wie sich jede Zeit, in das Leben des Einzelnen legt. Ein wahrlich einzigartiger Roman aus dem Uwe-Johnson-Land, reich an Beobachtungen und geprägt von genauer Orts- und Menschenkenntnis. Er führt in ein, literarisch gesehen, unbekanntes Terrain.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/dtv-magazin/id306724242" target="_blank"><img title="Feed in iTunes abonnieren" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg" alt="Feed in iTunes abonnieren" width="21" height="19" />In iTunes aufrufen</a></p>
<p><strong>Folge 3: Judith Zander ›Dinge, die wir heute sagten‹ anhören:</strong></p>
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		<itunes:subtitle>Judith Zander ist nicht nur 3sat-Preisträgerin, sondern steht auch auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2010. Sie erzählt von einem verschwiegenen Ort in Vorpommern, von Heimat und Hölle. </itunes:subtitle>
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 (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander1.jpg) (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_zander.jpg)

 »Es gibt keine Kneipe in Bresekow. Es gibt überhaupt nichts. Es ist das Zentrum des Nichts, das sich kurz hinter Berlin auftut und bis Rostock nicht aufhört. Ein hässliches Endlein der Welt, über das man besser den Mund hält.«

Judith Zander erkundet in ihrem Debütroman ›Dinge, die wir heute sagten‹ den Osten in der Provinz. Jenes scheinbare Nichts, das seinen Bewohnern und jenen, die es verlassen haben, Zentrum des Lebens ist. Dabei erzählt sie viel mehr als nur Familiengeschichten. Sie erzählt vom Leben in Vorpommern, vom Zerfall der Dörfer auf dem Lande im Osten Deutschlands, und davon, wie sich jede Zeit, in das Leben des Einzelnen legt. Ein wahrlich einzigartiger Roman aus dem Uwe-Johnson-Land, reich an Beobachtungen und geprägt von genauer Orts- und Menschenkenntnis. Er führt in ein, literarisch gesehen, unbekanntes Terrain.

(http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg)In iTunes aufrufen

Folge 3: Judith Zander ›Dinge, die wir heute sagten‹ anhören:</itunes:summary>
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	</item>
		<item>
		<title>Folge 2: Andrea Bajani - Mit herzlichen Grüßen: Bücher-Podcast</title>
		<link>http://www.magazin.dtv.de/index.php/2010/07/21/bucher-podcast/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine satirische Betrachtung der Gepflogenheiten in der modernen Unternehmenskultur. Hören Sie in der zweiten Folge: Andrea Bajani ›Mit freundlichen Grüßen‹.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_bajani.jpg" rel="lightbox[5236]"></a></p>
<p> <a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_bajani2.jpg" rel="lightbox[5236]"><img class="alignnone size-full wp-image-5255" title="Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_bajani2.jpg" alt="Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen" width="467" height="209" /></a><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_bajani2.jpg" rel="lightbox[5236]"></a></p>
<p><strong>»Die Strafe für uns ist der Verzicht auf Ihr kreatives Ungestüm, auf Ihr hervorragendes Leistungsprofil. Sagen Sie nicht, das sei eine egoistische Entscheidung, lieber Sparacqua. Derlei Gerede wollen wir doch den Boshaften überlassen. Glauben Sie mir, lieber Sparacqua, ich weiß sehr wohl, in welch unerfreuliche Lage diese Entscheidung Sie eventuell stürzt. Wenn Sie sie aber unbedingt missverstehen wollen, dann begreifen Sie einfach nicht, dass ich, dass <em>wir </em>sie zu Ihrem Besten getroffen haben.«</strong></p>
<p>Andrea Bajani schreibt in seinem Debütroman ›Mit herzlichen Grüßen‹ über die oftmals rücksichtslosen Gepflogenheiten in der modernen Unternehmenskultur. Wie wird einem Mitarbeiter auf die eleganteste Art gekündigt? Nach der Entlassung des bisher zuständigen Mitarbeiters muss diese brisante Aufgabe einem anderen übertragen werden. In einem von der Firmenleitung angeregten Wettbewerb sticht ein junger Kollege alle anderen aus.</p>
<p>Schon bald nennen seine Kollegen ihn nur noch den »Killer«, wenn er mittels brillanter Rhetorik, Sensibilität, Empathie, Herzlichkeit und natürlich ›Mit freundlichen Grüßen‹ die Empfänger seiner Kündigungsschreiben überzeugt, dass die Entlassung nur zu ihrem eigenen Besten geschehe. Mit seiner Karriere geht es steil bergauf , er genießt den Erfolg. Doch bald werden die Arbeitsbedingungen immer aberwitziger.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/dtv-magazin/id306724242" target="_blank"><img title="Feed in iTunes abonnieren" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg" alt="Feed in iTunes abonnieren" width="21" height="19" />In iTunes aufrufen</a></p>
<p><strong>Folge 2: Andrea Bajani ›Mit herzlichen Grüßen‹</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Eine satirische Betrachtung der Gepflogenheiten in der modernen Unternehmenskultur. Hören Sie in der zweiten Folge: Andrea Bajani ›Mit freundlichen Grüßen‹.</itunes:subtitle>
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 (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_bajani2.jpg) (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/podcast_bajani2.jpg)

»Die Strafe für uns ist der Verzicht auf Ihr kreatives Ungestüm, auf Ihr hervorragendes Leistungsprofil. Sagen Sie nicht, das sei eine egoistische Entscheidung, lieber Sparacqua. Derlei Gerede wollen wir doch den Boshaften überlassen. Glauben Sie mir, lieber Sparacqua, ich weiß sehr wohl, in welch unerfreuliche Lage diese Entscheidung Sie eventuell stürzt. Wenn Sie sie aber unbedingt missverstehen wollen, dann begreifen Sie einfach nicht, dass ich, dass wir sie zu Ihrem Besten getroffen haben.«

Andrea Bajani schreibt in seinem Debütroman ›Mit herzlichen Grüßen‹ über die oftmals rücksichtslosen Gepflogenheiten in der modernen Unternehmenskultur. Wie wird einem Mitarbeiter auf die eleganteste Art gekündigt? Nach der Entlassung des bisher zuständigen Mitarbeiters muss diese brisante Aufgabe einem anderen übertragen werden. In einem von der Firmenleitung angeregten Wettbewerb sticht ein junger Kollege alle anderen aus.

Schon bald nennen seine Kollegen ihn nur noch den »Killer«, wenn er mittels brillanter Rhetorik, Sensibilität, Empathie, Herzlichkeit und natürlich ›Mit freundlichen Grüßen‹ die Empfänger seiner Kündigungsschreiben überzeugt, dass die Entlassung nur zu ihrem eigenen Besten geschehe. Mit seiner Karriere geht es steil bergauf , er genießt den Erfolg. Doch bald werden die Arbeitsbedingungen immer aberwitziger.

(http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg)In iTunes aufrufen

Folge 2: Andrea Bajani ›Mit herzlichen Grüßen‹</itunes:summary>
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		<item>
		<title>Folge 1: Eshkol Nevo - Wir haben noch das ganze Leben: Bücher-Podcast</title>
		<link>http://www.magazin.dtv.de/index.php/2010/06/22/test-podcast-folge-1/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Leenen - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie verändert Zeit Freundschaften? Hören Sie in der ersten Folge: Eshkol Nevo über ›Wir haben noch das ganze Leben‹.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="FONT-STYLE: italic; FONT-FAMILY: Times New Roman; FONT-SIZE: 12pt"><strong><a rel="attachment wp-att-4742" href="http://www.magazin.dtv.de/?attachment_id=4742"></a></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="FONT-STYLE: italic; FONT-FAMILY: Times New Roman; FONT-SIZE: 12pt"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-4749" title="podcastbanner_nevo_web" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/podcastbanner_nevo_web.jpg" alt="podcastbanner_nevo_web" width="467" height="209" /></strong></span></p>
<p><span style="FONT-STYLE: italic; FONT-FAMILY: Times New Roman; FONT-SIZE: 12pt"><strong>»Ein Glück, dass es Weltmeisterschaften gibt &#8211; so gerinnt die Zeit nicht zu einem großen Klumpen, und man kann alle vier Jahre innehalten und gucken, was sich geändert hat.«</strong></span></p>
<p>Eshkol Nevo schreibt in seinem Roman ›Wir haben noch das ganze Leben‹ über wahre Freundschaft. Die vier Freunde Amichai, Churchill, Juval und Ofir beschließen zur WM 1998, drei Lebenswünsche zu notieren, die bis zum nächsten Endspiel 2002 umgesetzt sein sollen. Vier Jahre später ist alles anders: ihr Leben, aber auch die politische Stimmung in ihrem Land, in Israel.</p>
<p>In der ersten Folge spricht Eshkol Nevo darüber, wie die Zeit Freundschaften verändert und wie sich Lebenswünsche wandeln können.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/dtv-magazin/id306724242" target="_blank"><img class="size-full wp-image-4859 alignleft" title="Feed in iTunes abonnieren" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg" alt="Feed in iTunes abonnieren" width="21" height="19" />In iTunes aufrufen</a></p>
<p><strong>Folge 1: Eshkol Nevo ›Wir haben noch das ganze Leben‹ anhören:</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Wie verändert Zeit Freundschaften? Hören Sie in der ersten Folge: Eshkol Nevo über ›Wir haben noch das ganze Leben‹.</itunes:subtitle>
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»Ein Glück, dass es Weltmeisterschaften gibt - so gerinnt die Zeit nicht zu einem großen Klumpen, und man kann alle vier Jahre innehalten und gucken, was sich geändert hat.«

Eshkol Nevo schreibt in seinem Roman ›Wir haben noch das ganze Leben‹ über wahre Freundschaft. Die vier Freunde Amichai, Churchill, Juval und Ofir beschließen zur WM 1998, drei Lebenswünsche zu notieren, die bis zum nächsten Endspiel 2002 umgesetzt sein sollen. Vier Jahre später ist alles anders: ihr Leben, aber auch die politische Stimmung in ihrem Land, in Israel.

In der ersten Folge spricht Eshkol Nevo darüber, wie die Zeit Freundschaften verändert und wie sich Lebenswünsche wandeln können.

(http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg)In iTunes aufrufen

Folge 1: Eshkol Nevo ›Wir haben noch das ganze Leben‹ anhören:</itunes:summary>
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