
Ingo Schulze über Bücher, die ihn nachhaltig beeindruckt haben und Autoren, die er jedem Leser empfehlen würde.

Ingo Schulze über Bücher, die ihn nachhaltig beeindruckt haben und Autoren, die er jedem Leser empfehlen würde.
Ihr neuestes Werk heißt ›Was Frauen schreiben‹. Im Interview verrät uns Ruth Klüger, wie sie selbst schreibt und welche schreibende Frau sie jüngst begeistert hat.
Im Interview verrät Georg Haderer, dass er in seinen Krimis nicht nur über Polizisten schreibt, sondern selbst mal einer werden wollte. Und er erzählt, wie unter anderem ein nicht vorhandener Fernseher in seiner Kindheit dazu führte, dass er dann doch Schriftsteller geworden ist.
In seinen Büchern ›Der Duft von Schokolade‹ und ›Der Teezauberer‹ betörte und beschwörte Ewald Arenz unsere Sinne. Mit seinem neuen Roman ›Ehrlich und Söhne‹ betritt Ewald Arenz jetzt ein ganz anderes Terrain, nämlich das von Bestattungen aller Art.
Ewald Arenz spricht über Schreibrituale, klischeehafte Notizbücher und unter- bzw. überschätzte Autoren.
Wie Asta Scheib schon als Kind zum Schreiben kam und woran sie Tage und Nächte ihres Lebens lässt.
Schreiben & Lesen
16. September 2011
Warum Mathias Nolte am liebstem im Café liest, obwohl ihn das Geräusch von Nylonstrümpfen dann und wann ablenkt und wie aus 70 Seiten Skript sein erster Roman entstand.
Warum Ramona Wickmann für ein leeres Blatt Papier sofort jede beschriebene Seite weglegt und wie sie lernte, dass man eben doch nicht »mal eben« einen Liebesroman schreiben kann...