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	<title>dtv Magazin &#187; Debüt</title>
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	<itunes:summary>Der Deutsche Taschenbuch Verlag präsentiert gelesene Ausschnitte aus aktuellen Büchern mit persönlichen Anmerkungen von Autorinnen, Autoren und Verlagsmenschen. Weitere Informationen zu den vorgestellten Büchern finden Sie unter dtv.de</itunes:summary>
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		<title>dtv Magazin &#187; Debüt</title>
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		<title>Ali Sethi</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 06:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Sethi]]></category>
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		<category><![CDATA[Familiensaga]]></category>
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		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>

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		<description><![CDATA[In ›Meister der Wünsche‹ beschreibt Ali Sethi das Leben einer pakistanischen Familie von 1947 bis heute. In unserem Interview spricht er über seinen Roman, das Nachtleben in Pakistan, seinen ersten Eindruck von Deutschland und er singt für uns!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-14229 alignleft" title="Ali Sethi: Meister der Wünsche" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Meister_der_Wuensche_210.jpg" alt="" width="210" height="256" /></p>
<p>Wie Geschwister wachsen der vaterlose Zaki und Samar Api, seine rebellische Cousine, in einem großen bürgerlichen Haushalt Lahores auf. An der Spitze der ebenso streitlustigen wie liebevollen Familie stehen Zakis freigeistige Mutter Zakia und seine willensstarke, kulturell eher konservative Großmutter Daadi. Die stürmischen politischen Entwicklungen Pakistans spiegeln und brechen sich im intimen Prisma dieser verzweigten Familiengeschichte, doch der Puls des Lebens schlägt im Kleinen. Sethis Charaktere erfreuen sich des Lebens, selbst wenn alles dagegen spricht &#8230;</p>
<p><strong>Autor</strong><br />Geboren wurde Ali Sethi 1984 in Lahore, Pakistan, sein Studium der South-Asion-Studies und der Englischen Literatur  absolvierte er in Harvard/ USA, mit 21 Jahren begann er seinen ersten Roman zu schreiben, mit 24 Jahren kann ist er ein international hoch gelobter Autor.<br />Heute lebt Ali Sethi in seiner Heimatstadt Lahore, in Pakistan. Seine Eltern erhielten Todesdrohungen aus fundamentalistischen Kreisen, der Vater wurde mehrfach verhaftet und gefoltert, das Haus ist von amerikanischen und pakistanischen Sicherheitskräften umstellt.</p>
<div id="attachment_3861" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-3861 " title="Ali Sethi" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Ali-Sethi_178.jpg" alt="" width="178" height="249" /><p class="wp-caption-text">Ali Sethi</p></div>
<p>dtv traf den jungen Autor Ali Sethi im April 2010 und sprach mit ihm über seinen Roman, Pakistan und seine Zukunft. Dabei überzeugt Ali Sethi nicht nur als äußerst interessanter Gesprächspartner, sondern überrascht auch als virtuoser Sänger.</p>
<p><strong><br />Interview</strong></p>
<p>1) Vieles in ›Meister der Wünsche‹ erinnert an Ihr eigenes Leben: Wie auch die Hauptfiguren Zaki und Samar Api wuchsen Sie in den 1990er Jahren in Lahore auf und wie die Mutter von Zaki führt auch Ihre Mutter eine eigene Zeitung. Wie viel von Ihrem Roman beschreibt Ihr eigenes Leben?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Autobigraphisches-im-Roman1.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>2) Der Vater Zakis ist noch vor der Geburt seines Sohnes verstorben, daher wird die Familie von Frauen geführt. Eine ziemlich ungewöhnliche Familienkonstellation in einem von Männern dominiertem Land wie Pakistan. Was hat Sie an dieser Familienstruktur so gereizt?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_-Frauen-im-Roman-und-Allgemein.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>3) Pakistan ist ein äußerst vielschichtes Land mit sehr großen sozio-kulturellen Unterschieden. Wollten sie diese Diversität in den Charakteren Zakia, der modernen emanzipierten Mutter Zakis, und Daadi, der konservativen Großmutter, ausdrücken?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Konstellation-Daadi-und-Zakia.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>4) Sie sagten einmal, die Intention ›Meister der Wünsche‹ zu schreiben, hätte auch darin gelegen , den Pakistanern Pakistan zu erklären. Obwohl rund ein Drittel der Pakistaner kein Englisch spricht, schreiben Sie in englischer Sprache. Wie passt das zusammen?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Englisch-und-soziale-Klassen.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>5) Ein Anspruch des Romans ist es, der jungen pakistanischen Generation den kulturellen Reichtum des Islams näher zu bringen. Warum halten Sie das für notwendig?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Religion-erklaeren.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>6) Sie selbst haben 2002, ein Jahr nach den Anschlägen des elften Septembers, in den USA zu studieren begonnen. Warum?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Grund-Studium-USA.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>7) Haben Sie in den USA einen Kulturschock erfahren?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Kulturschock-in-USA.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>8) Nach fünf Jahren Studium in den USA sind Sie nach Pakistan zurückgekehrt, obwohl Ihre Familie Todesandrohungen von der Taliban bekommen hat. Wie sieht Ihr Alltag in Pakistan aus?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Alltag-in-Pakistan.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>9) Sie waren gerade auf Lesereise in Deutschland. Wie ist Ihr erster Eindruck von Deutschland?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Erster-Eindruck-von-Deutschlan.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>10) Sie sind jetzt 25 Jahre alt und haben Ihren ersten Roman veröffentlicht, der international enormen Erfolg verzeichnen konnte. Wie sieht Ihre Zukunft aus?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Zukunftsplaene.mp3">Antwort hören</a></p>
<p>11) Würden Sie etwas für uns singen?</p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/05/Sethi_Lied.mp3">Antwort hören</a></p>
<p><em>Das Interview führte Marianne Bohl</em></p>
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		<item>
		<title>David Abbott</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben & Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[David Abbott]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Die späte Ernte des Henry Cage]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartsliteratur]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum David Abbott erst mit über 70 seinen Debütroman geschrieben hat und warum er, wenn er den Mac gegen Papier tauscht, ausschließlich mit blauer Tinte schreibt... ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11279" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.dtv.de/die_spaete_ernte_des_henry_cage_david_abbott_1144.html"><img class="size-full wp-image-11279" title="David Abbott" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/04/Abbott_178.jpg" alt="" width="178" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">David Abbott</p></div>
<p><strong>1. Wie sieht Ihre tägliche Routine beim Schreiben aus?</strong></p>
<p>Normalerweise sitze ich um Viertel nach neun an meinem Schreibtisch, rechtzeitig, um aus dem Fenster zu gucken, die Pflanzen in meinem winzigen Garten zu wässern, meine E-Mails durchzusehen, um meine Schuhe zu putzen, meinen Müll rauszutragen, ein paar Freunde anzurufen, ein Restaurant für den Lunch auszusuchen, meine Bücherregale zu durchstöbern und die Decke anzugucken – um mithin alles mögliche zu tun, womit sich das Schreiben hinauszögern lässt. Um etwa elf Uhr wird mein Schuldgefühl so stark, dass ich mich bis zum Lunch mit meinem Buch beschäftige. Normalerweise überarbeite ich das, was ich am Vortag geschrieben habe. Nachmittags schreibe ich bis um sechs Uhr, und dann gehe ich nach Hause. Nicht sehr aufregend.
</p>
<p> An jedem Werktag verlasse ich um acht Uhr morgens mein Zuhause und spaziere zu einer kleinen Wohnung, die mir als Büro dient. Sie liegt am Sloane Square ungefähr fünfzehn Minuten von zu Hause. Auf dem Weg dorthin gehe ich in ein Café um zu frühstücken. Dort verbringe ich ungefähr eine Dreiviertelstunde, und zwar immer mit einem Buch zum Lesen.</p>
<p><strong>2. Haben Sie irgendwelche festen Schreibgewohnheiten?</strong></p>
<p>Wenn ich mit der Hand schreibe, dann benutze ich immer einen Artline 200 Fine 0.4 Pentel und immer blaue Tinte. Mit schwarzer Tinte kann ich nicht schreiben. Ich finde sie abstoßend. Auf dem Papier sehen Worte damit wie tot aus.</p>
<div id="attachment_11280" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.dtv.de/die_spaete_ernte_des_henry_cage_inhalt_1145.html"><img class="size-full wp-image-11280" title="David Abbott: Die späte Ernte des Henry Cage, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/04/die_spaete_ernte_des_henry_cage_178.jpg" alt="" width="178" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">David Abbott: Die späte Ernte des Henry Cage, dtv premium</p></div>
<p>Wenn ich mit der Hand schreibe, dann benutze ich immer einen Artline 200 Fine 0.4 Pentel und immer blaue Tinte. Mit schwarzer Tinte kann ich nicht schreiben. Ich finde sie abstoßend. Auf dem Papier sehen Worte damit wie tot aus.</p>
<p><strong>3. Schreiben Sie von Hand?</strong></p>
<p>Wenn ich eine Szene entwerfe und nicht sicher bin, ob sie gelingt, ja. Auch in Hefte und wenn ich im Garten oder am Strand oder im Flugzeug schreibe. Wenn ich nicht mehr weiterkomme, tausche ich sogar in meinem Büro manchmal den Mac gegen Papier, denn dieser Wechsel kann für den Verstand oft sehr befreiend sein.</p>
<p><strong>4. Was wollten Sie als Kind von Beruf werden?</strong></p>
<p>Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich mich für irgendetwas begeistert hätte. Als ich zum Studium nach Oxford kam, hatte ich immer noch keine Ahnung. Ich studierte Geschichte, und ich nehme mal an, dass ich irgendwie beim Unterrichten gelandet wäre, wenn mein Vater nicht gestorben wäre, als ich im zweiten Semester war. Und so musste ich mir einen Job besorgen, und zufällig entdeckte ich, dass es eine Industrie mit der Bezeichnung ›Werbung‹ gab und dort einen Beruf namens ›Texter‹. Es hat sechs Monate gedauert bis ich da irgendwie hereinkam, aber nachdem ich drin war, habe ich vierzig Jahre lang als Texter gearbeitet.</p>
<p><strong>5. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</strong></p>
<p>Ich habe mich 1998, zwei Tage vor meinem sechzigsten Geburtstag, aus der Werbebranche zurückgezogen. In meiner Abschiedsrede habe ich vorschnell gesagt, dass ich unter anderem vielleicht versuchen würde, einen Roman zu schreiben. Doch um ehrlich zu sein, hatte das Schreiben nach vierzig Jahren Termindruck keine Priorität für mich, und ich habe mich in andere Projekte gestürzt. Auf dem Land habe ich eine alte Scheune umgebaut. Ich habe einen Garten angelegt. Meine Projekte waren physischer, nicht literarischer Natur. An dem Buch habe ich nur gearbeitet, wenn ich nicht gerade mit etwas anderem beschäftigt war.<br />Die Jahre vergingen, und der Papierstapel wuchs, wenn auch langsam. Das Buch mit einer Länge von 63 000 Wörtern war im Sommer 2008 fertig. Das ergibt einen Durchschnitt von 146 Wörtern pro Woche, nicht gerade viel. (Einen Hinweis für den Verlag: Das nächste Buch kommt schneller.)</p>
<p><strong>6. Welcher Autor/welches Buch hat Sie am meisten beeinflusst?</strong></p>
<p>Ich mag so viele Schriftsteller, dass es für mich unmöglich ist, mich nur auf einen einzigen zu beschränken. Hier sind sechs Bücher, die mir sehr viel bedeuten: ›Light Years‹ von James Salter, ›The End of the Affair‹ von Graham Greene, ›The Sword of Honour Trilogy‹ von Evelyn Waugh, ›The Balkans Trilogy‹ von Olivia Manning, ›The Chateau‹ von William Maxwell und ›Home‹ von Marilynne Robinson.</p>
<p>In meinem Roman teilt Henry Cage meine Begeisterung für Salter und Maxwell.</p>
<p><strong>7. Welcher Autor harrt noch der Entdeckung?</strong></p>
<p>Bei nyrb classics gibt es einen Roman mit dem Titel ›Stoner‹ von John Williams, der niemandem mit Verstand (oder Gefühl) entgehen sollte. Es fehlen Attribute um ihn angemessen zu beschreiben. Bitte, bitte lesen Sie ihn.</p>
<p><strong>8. Welches Buch hat Sie in jüngster Zeit begeistert?</strong></p>
<p>›The Last Talk with Lola Faye‹ von Thomas H. Cook. Von der Typographie sagt man, dass sie dann am besten ist, wenn sie dem Leser nicht auffällt. Und das gilt auch für den Aufbau von Romanen. Dieses Buch ist meisterhaft geschrieben, aber die Kunstfertigkeit wirkt mühelos. Eine wunderbare Lektüre mit einem tiefgreifenden und überraschenden Schluss.</p>
<p><strong>9. Welchen Autor oder welches Buch würden Sie auf jeden Fall noch lesen wollen?</strong></p>
<p>Ich hoffe, dass jemand in einer verstaubten Schublade in den Redaktionsräumen des New Yorker ein noch unveröffentlichtes Meisterwerk des verstorbenen William Maxwell entdeckt.</p>
<p><strong>10. Welches Buch lesen Sie gerade?</strong></p>
<p>Ich erfreue mich an der Lektüre von ›Art and Madness‹ von Ann Roiphe. Der Untertitel lautet: ›A Memoir of Lust without Reason‹. Es geht um die Geschichte eines Teenagers im New York der Fünfziger und Sechziger Jahre. Freimütig, charmant, weise und sehr empfehlenswert.</p>
<p><strong>11. Wo lesen Sie am liebsten?</strong></p>
<p>An einem Einzeltisch, und zwar in einem Restaurant, in dem die Tische weit auseinander stehen. Ich frage immer nach einer weiteren Gabel, die ich dann über die offenen Buchseiten legen kann, damit sie nicht verblättern. Auf diese Weise kann ich gleichzeitig lesen und essen. Ich passe immer auf, dass kein Essen an die Seiten kommt, doch gelegentlich nehme ich ein Buch aus dem Regal und finde einen Croissantkrümel zwischen den Seiten.</p>
<p><strong>12. Wann legen Sie ein Buch zur Seite?</strong></p>
<p>Wenn im Sommer im Garten die Sonne scheint, wenn meine Frau, oder Kind oder Enkelkind etwas von mir wollen, wenn ich höre, wie ein Korken gezogen wird und wenn der Schlaf kommt.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://book2look.com/vBook.aspx?id=iVpTvMUXDi" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Leseprobe</a></p>
<div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden; top: 0px; left: -10000px;">?</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Folge 5: Die Unperfekten, Teil I</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[dtv Bücher-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher-Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Die Unperfekten]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Rachman]]></category>

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		<description><![CDATA[In der fünften Folge spricht Tom Rachman über Umbrüche im Zeitungswesen, seinen Roman und natürlich seine liebenswert ›unperfekten‹ Charaktere. Die Unperfekten Rom &#8211; die ewige Stadt. Die passende Kulisse für den undurchschaubaren Cyrus Ott, eine englischsprachige Tageszeitung zu gründen. Es folgen fünf einträgliche Jahrzehnte , in denen sich der Wandel der Welt ebenso spiegelt wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/09/podcast_rachman.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/09/podcast_rachman.jpg" rel="lightbox[6597]" title="Tom Rachman: Die Unperfekten, dtv premium"><img class="alignnone size-full wp-image-6615" title="Tom Rachman: Die Unperfekten, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/09/podcast_rachman.jpg" alt="Tom Rachman: Die Unperfekten, dtv premium" width="467" height="209" /></a></p>
<p>In der fünften Folge spricht Tom Rachman über Umbrüche im Zeitungswesen, seinen Roman und natürlich seine liebenswert ›unperfekten‹ Charaktere.</p>
<p><span id="more-6597"></span></p>
<h4><strong>Die Unperfekten</strong></h4>
<p>Rom &#8211; die ewige Stadt. Die passende Kulisse für den undurchschaubaren Cyrus Ott, eine englischsprachige Tageszeitung zu gründen. Es folgen fünf einträgliche Jahrzehnte , in denen sich der Wandel der Welt ebenso spiegelt wie die rasanten Änderungen im Zeitungsgeschäft, in denen Leben aufblühen und scheitern.</p>
<p>In elf Kapiteln schreibt <a href="http://www.dtv.de/autoren/tom_rachman_13681.html" target="_blank">Tom Rachman</a> über  › <a href="http://www.dtv.de/die_unperfekten_975.html" target="_blank">Die Unperfekten</a>‹, die alle auf ihre Art mit der Zeitung verbunden sind. Sie erleben die großen und kleinen Tragödien des Alltags, in dem Komik und Tragik so überraschend nah beieinander liegen: Da gibt es Ruby, die unglückseligen Texterin mittleren Alters &#8211; alleinstehend, immer auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Arthur &#8211; den Spezialisten für Nachrufe und Nichtstun und Ed, der gefeuert wird und sich an der zuständigen Sachbearbeiterin, eine Mutter mit drei Kindern und ohne Zeit für die Liebe, rächt.</p>
<div id="attachment_12121" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a rel="attachment wp-att-12121" href="http://www.magazin.dtv.de/index.php/2010/10/01/bucher-podcast-4/die-unperfekten_178-3/"><img class="size-full wp-image-12121" title="Tom Rachman: Die Unperfekten, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/10/Die-Unperfekten_178.jpg" alt="" width="178" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Tom Rachman: Die Unperfekten, dtv premium</p></div>
<p>Was wird nun aus Ihnen, da die Zeitung ihrem Ende entgegengeht?  Und aus all den anderen, die im newsroom mit dem fleckigen Teppich und dem grottigen Mobiliar um Erfolg und Lebenssinn gerungen haben? Sie alle sind Gestrandete am schmalen Ufer einer sich überschlagenden Zeit, vor allem aber sind sie Lebens- und Überlebenskünstler.</p>
<p> <a href="http://itunes.apple.com/de/podcast/dtv-magazin/id306724242" target="_blank"><img title="Feed in iTunes abonnieren" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg" alt="Feed in iTunes abonnieren" width="21" height="19" />In iTunes aufrufen</a></p>
<p><strong>Folge 5: Tom Rachman ›Die Unperfekten‹ anhören:</strong></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>In der fünften Folge spricht Tom Rachman über Umbrüche im Zeitungswesen, seinen Roman und natürlich seine liebenswert ›unperfekten‹ Charaktere. - Die Unperfekten Rom - die ewige Stadt. Die passende Kulisse für den undurchschaubaren Cyrus Ott,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>(http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/09/podcast_rachman.jpg)
(http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/09/podcast_rachman.jpg)
In der fünften Folge spricht Tom Rachman über Umbrüche im Zeitungswesen, seinen Roman und natürlich seine liebenswert ›unperfekten‹ Charaktere.

Die Unperfekten
Rom - die ewige Stadt. Die passende Kulisse für den undurchschaubaren Cyrus Ott, eine englischsprachige Tageszeitung zu gründen. Es folgen fünf einträgliche Jahrzehnte , in denen sich der Wandel der Welt ebenso spiegelt wie die rasanten Änderungen im Zeitungsgeschäft, in denen Leben aufblühen und scheitern.
In elf Kapiteln schreibt Tom Rachman (http://www.dtv.de/autoren/tom_rachman_13681.html) über  › Die Unperfekten (http://www.dtv.de/die_unperfekten_975.html)‹, die alle auf ihre Art mit der Zeitung verbunden sind. Sie erleben die großen und kleinen Tragödien des Alltags, in dem Komik und Tragik so überraschend nah beieinander liegen: Da gibt es Ruby, die unglückseligen Texterin mittleren Alters - alleinstehend, immer auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Arthur - den Spezialisten für Nachrufe und Nichtstun und Ed, der gefeuert wird und sich an der zuständigen Sachbearbeiterin, eine Mutter mit drei Kindern und ohne Zeit für die Liebe, rächt.

Was wird nun aus Ihnen, da die Zeitung ihrem Ende entgegengeht?  Und aus all den anderen, die im newsroom mit dem fleckigen Teppich und dem grottigen Mobiliar um Erfolg und Lebenssinn gerungen haben? Sie alle sind Gestrandete am schmalen Ufer einer sich überschlagenden Zeit, vor allem aber sind sie Lebens- und Überlebenskünstler.
 (http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/06/imagesCA3MHNT7.jpg)In iTunes aufrufen
Folge 5: Tom Rachman ›Die Unperfekten‹ anhören:</itunes:summary>
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		<title>Schrecklich schöne Arbeitswelt</title>
		<link>http://www.magazin.dtv.de/index.php/2010/07/02/schrecklich-schone-arbeitswelt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=schrecklich-schone-arbeitswelt</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>T. Rausch - freie Journalistin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Bajani]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwartsliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Mit herzlichen Grüßen]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>

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		<description><![CDATA[›Mit herzlichen Grüßen‹ und gemeinen Empfehlungen: eine wunderbar melancholische Satire auf die skrupellose Geschäftswelt, verfasst von dem jungen italienischen Autor Andrea Bajani.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>
<p>gehören Sie zu den Glücklichen, die sich noch jeden Morgen in aller Herrgottsfrühe aus dem Bett quälen dürfen? Die schnell im Stehen ein Glas Orangensaft herunterstürzen und dann ins Büro hetzen? Dort brauchen Sie erst mal einen starken Kaffee, um auf Touren zu kommen und die Scherze des gut gelaunten Zimmerkollegen zu ertragen.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch – wir hoffen mit Ihnen, dass es noch lange so bleibt!</p>
<p>Die Zeiten stehen schlecht, da greifen Arbeitgeber schon mal zu ungewöhnlichen Mitteln. Stellen Sie sich vor, Sie erhielten von Ihrem Personalchef eines Morgens einen Brief, so höflich wie diesen. Darin erkundigt er sich nach Ihrem Befinden, Ihrer Gesundheit und Ihrer Familie. Dann verbreitet er sich im Plauderton über die schöne gemeinsame Zeit im Unternehmen und das zuletzt erfolgreich gestemmte Projekt. Und auf Seite drei kündigt er Ihnen. Nur zu Ihrem Besten, versteht sich. Schließlich waren Sie von Anfang an überqualifiziert. Und Sie wollten doch schon immer mehr Zeit für Ihre Familie/Haustiere/Pflanzen/Hobbys etc. haben.</p>
<p>Ein Kündigungsbrief muss ein Werk der Empathie sein, sagt der Verkaufsleiter in <a title="Mehr über Andrea Bajani" href="http://www.dtv.de/autoren/andrea_bajani_13655.html" target="_blank">Andrea Bajani</a>s Roman ›<a title="Mehr zum Buch ›Mit herzlichen Grüßen‹" href="http://www.dtv.de/buecher/mit_herzlichen_gruessen_24793.html" target="_blank">Mit herzlichen Grüßen</a>‹: »Zuneigung, Dankbarkeit, Sympathie, Bedauern, Verlegenheit und die tiefe Solidarität sollten unbedingt durchklingen, ja, geradezu ins Auge springen bei solchen scheinbar – aber eben nur scheinbar – so kühlen Scheidungspapieren.« Der Verkaufsleiter liebt und kultiviert den persönlichen Kündigungsbrief. Bis er selber gehen muss. Nun gilt es, die vakante Stelle zu besetzen. Natürlich nur intern – damit keine neuen Kosten entstehen. Der Erzähler und seine Kollegen absolvieren einen psychologischen Eignungstest für diese verantwortungsvolle Aufgabe: »Der Test war nicht schwer, sie beobachteten einen und fragten, was man sich denn schreiben würde, wenn man sich selbst entlassen müsste. Dann erzählte man, was man, falls man beschlossen hätte, sich selbst zu entlassen, sich selbst schreiben würde, und sie sahen einem in die Augen und sagten, was sie darin lesen konnten.« Der Erzähler macht seine Sache gut. Er verweist auf die ungünstige Konjunktur, bringt sein Mitgefühl zum Ausdruck, verdrückt ein Tränchen auf dem Papier – und setzt sich mit dem richtigen Maß an Sensibilität, Empathie, Herzlichkeit und Standfestigkeit gegen seine Mitbewerber durch.</p>
<p>Die Perfektion, mit der er seine in der Prüfung unter Beweis gestellten Qualitäten tatsächlich anwendet, überrascht sogar seinen Chef: Honigsüß, aber knallhart feuert er einen älteren Mitarbeiter ebenso wie eine aufopferungsvolle Sekretärin. Eine Kollegin im Rollstuhl setzt er an ihrem Geburtstag vor die Tür. Fortan wird er der ›Killer‹ genannt – und während er in der Gunst des Personalleiters immer weiter steigt, beginnen seine Kollegen ihn zu fürchten, und dann …</p>
<p>Sie wollen wissen, wie es weitergeht? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Wegen privaten Surfens während der Arbeitszeit sind Sie hiermit gekündigt. Fristlos. Uns trifft der Verlust schmerzlich – beruflich und menschlich. Aber Sie haben nun endlich genügend Zeit zum Lesen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei.</p>
<p>Mit herzlichen Grüßen</p>
<p>Ihre Personalabteilung</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4><a title="Zur Leseprobe" href="http://book2look.com/vBook.aspx?id=cG4AmYRuW8" target="_blank"><span class="more-link">Hier geht&#8217;s zur Leseprobe</span></a></h4>
<div id="attachment_4962" class="wp-caption aligncenter" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-4962" title="Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/07/mit-herzlichen-grussen_178.jpg" alt="" width="178" height="277" /><p class="wp-caption-text">Andrea Bajani: Mit herzlichen Grüßen, dtv premium</p></div>
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		<title>Stefan Mühldorfer</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 15:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Leenen - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Mühldorfer ist mit seinem Roman ›Tagsüber dieses strahlende Blau‹ ein mit verblüffender Leichtigkeit und Eleganz geschriebenes Debüt gelungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Ames ist Versicherungsmakler in Hamilton, Ontario. An einem Freitagmorgen bricht er auf in einen ganz normalen Arbeitstag &#8211; am Abend aber stehen seine Ehe und sein ganzes Leben in Frage.</p>
<p>Stefan Mühldorfer ist mit seinem Roman ›Tagsüber dieses strahlende Blau‹ ein mit verblüffender Leichtigkeit und Eleganz geschriebenes Debüt gelungen.</p>
<p><object width="420" height="258" data="http://www.youtube.com/v/j_Fk-V5s7vU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/j_Fk-V5s7vU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<p><a href="http://www.dtv.de/titel/tagsueber_dieses_strahlende_blau_24715.html">Weitere Infos zum Buch</a></p>
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		<title>Stefan Mühldorfer: Tagsüber dieses strahlende Blau</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 08:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>J. Leenen - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Mühldorfer]]></category>

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		<description><![CDATA[MDR Hörfunk: Lydia Herms über Stefan Mühldorfers Debüt ›Tagsüber dieses strahlende Blau‹]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MDR Hörfunk: Lydias Lesestoff vom 13.04.2009</p>
<p><a class="more-link" title="Zum MDR-Podcast" href="http://www.sputnik.de/podcast/take/rss/20090415121403_mdr_sputnik_lydias_lesestoff_quergelesen_kw16.mp3" target="_blank">Lydia Herms über Stefan Mühldorfers Debüt ›Tagsüber dieses strahlende Blau‹</a></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter"><div id="attachment_843" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-843" title="97834232471531" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2009/04/97834232471531.jpg" alt="" width="178" height="276" /><p class="wp-caption-text">Stefan Mühldorfer: Tagsüber dieses strahlende Blau</p></div></div>
<p><a title="Mehr über Stefan Mühldorfer" href="http://www.dtv.de/autoren/stefan_muehldorfer_13384.html" target="_blank">Stefan Mühldorfer</a> lebt in München. ›<a title="Mehr zum Buch ›Tagsüber dieses strahlende Blau‹" href="http://www.dtv.de/buecher/tagsueber_dieses_strahlende_blau_24715.html" target="_blank">Tagsüber dieses strahlende Blau</a>‹ ist sein erster Roman.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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