Very british – indeed!

Mitmachen und gewinnen!

Endlich Urlaub! Flug gebucht, Hotel fix gemacht und die Reiseroute schon geplant? Und das Einzige, das Ihnen jetzt noch fehlt, ist das passende Buch für den Urlaub? Wir verlosen jeden Dienstag und Donnerstag das passende Buch zu Ihrem Reiseziel. Jetzt mitmachen und gewinnen!
Heute: Großbritannien.

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Nancy Bilyeau: Die letzte Nonne

Empfehlung von Larissa Rabe, Buchhändlerin und freie Lektorin

Nancy Bilyeau nimmt den Leser mit ihrem historischen Roman ›Die letzte Nonne‹ mit auf eine Reise ins England des 16. Jahrhunderts – und mitten hinein ein packendes Abenteuer!

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Charles Dickens: Oliver Twist

Empfehlung von Eva Prokop, dtv Lektorat Klassik

Der 200. Geburtstag von Charles Dickens am vergangenen Dienstag, den 7. Februar, ist ein guter Anlass, diesen großen Klassiker der englischen Literatur des 19. Jahrhunderts endlich mal wieder zu lesen.

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Kevin Brooks: Schlafende Geister

Tiefschwarz und superspannend: der erste Kriminalroman von Kevin Brooks

Privatdetektiv John Craine ist am Ende. Er ist nie über die grausame Ermordung seiner Frau hinweggekommen. Mit kleinen Fällen wie Versicherungsbetrug und Ehebruch kommt er gerade so über die Runden. Doch dann bekommt er einen neuen Fall, der die alten Wunden wieder aufreißt.

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Amanda Hodgkinson: 22 Britannia Road

Eine Empfehlung von Patricia Reimann, dtv Lektorat Literatur

Amanda Hodgkinsons Roman um eine kleine, jahrelang getrennte Familie, die nach dem zweiten Weltkrieg versucht, in England Fuß zu fassen und zusammenzuwachsen, ist von eindringlicher Bildkraft und voll tiefer Gefühle. Ein Roman für alle, die sich gerne davontragen lassen in eine Welt, die vergangen ist und doch ganz gegenwärtig durch die Lebendigkeit der Menschen, die sie bevölkern, durch die Glaubwürdigkeit ihrer Ängste und Zweifel, ihrer Geheimnisse und Sehnsüchte.

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Wer war William Shakespeare wirklich?

Jetzt im Kino!

Die Theorien um die wirkliche Autorschaft von William Shakespeares Werken sind mindestens so zahlreich wie die Seiten seines Werkes. Der Film ›ANONYMUS‹ steigt jetzt mit einer weiteren Theorie in die seit Jahrhunderten geführte Diskussion ein.
Wir verlosen 5 Mal 2 Kinokarten für ›ANONYMUS‹.

 

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Krönender Abschluss der dtv-Lesewoche: David Abbott: Die späte Ernte des Henry Cage

Lesung in deutscher und englischer Sprache mit musikalischer Begleitung

»Eine schönere Bühne hätten wir uns nicht vorstellen können.« – Mit der Lesung von David Abbott und Axel Milberg aus ›Die späte Ernte des Henry Cage‹ beschließt der Deutsche Taschenbuch Verlag seine Jubiläumswoche im Literaturhaus München.

Patricia Reimann (dtv, Programmleitung Literatur) dankte eingangs dem Autor David Abbott, Axel Milberg und dem Pianisten Maruan Sakas für ihr Kommen. Der Jazzförderpreisträger begleitete die Lesung mit Stücken von Bill Evans. Einfühlsam las Axel Milberg den Anfang des Debüts, der ein erschütterndes Ereignis darstellt, das dem Protagonisten Henry Cage vollends den Boden unter den Füßen entzieht.

Nach einem hocherfolgreichen Berufsleben wird Henry Cage vorzeitig in den Ruhestand verabschiedet und findet sich plötzlich auf dem Abstellgleis wieder. Das fühlt sich an wie das Ende einer langen Liebe und Henry muss feststellen, dass auch seine Lieben nicht glücklich verliefen: Seine Frau Nessa hat er verloren, weil er ihr eine bedeutungslose Affäre nicht verzeihen konnte, auch der Kontakt zu seinem einzigen Sohn Tom ist darüber abgebrochen, jahrelang weiß er nicht einmal, dass er einen Enkelsohn hat. Als ihn auch noch ein Psychopath attackiert, nehmen die Ereignisse ihren dramatischen Lauf.

Wie geht man mit solch tragischen Erlebnissen um? Die Antwort gibt David Abbott selbst: »Forgiveness is what the world makes going around.«

 

Lesen und Hören Sie  jetzt, David Abbotts Gedanken zu seinem Debütroman ›Die späte Ernte des Henry Cage‹.