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	<title>dtv Magazin &#187; Interview</title>
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	<itunes:summary>Der Deutsche Taschenbuch Verlag präsentiert gelesene Ausschnitte aus aktuellen Büchern mit persönlichen Anmerkungen von Autorinnen, Autoren und Verlagsmenschen. Weitere Informationen zu den vorgestellten Büchern finden Sie unter dtv.de</itunes:summary>
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		<title>dtv Magazin &#187; Interview</title>
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		<title>Watch this and know more</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie sind verwirrt, wenn Sie »asap«, »lol« oder »rofl« in einer SMS lesen? Sie haben Angst vorm »Teambuilding Incentive«? Sie sind »Lohas« begegnet, ohne sie zu erkennen? Und Sie halten »Foodwatch« für eine Ernährungsuhr? Dann: Watch this and know more!   ›Come in and burn out. Denglisch &#8211; Der Survival-Guide‹ lichtet für Sie den Sprach-Dschungel! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<object style="width: 420px; height: 258px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="258" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/avhZ5I-vjDg&amp;feature" /><param name="align" value="top" /><embed style="width: 420px; height: 258px;" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="258" src="http://www.youtube.com/v/avhZ5I-vjDg&amp;feature" wmode="transparent" quality="high" align="top"></embed></object>
</p>
<p style="text-align: left;"><em>Sie sind verwirrt, wenn Sie »asap«, »lol« oder »rofl« in einer SMS lesen? Sie haben Angst vorm »Teambuilding Incentive«? Sie sind »Lohas« begegnet, ohne sie zu erkennen? Und Sie halten »Foodwatch« für eine Ernährungsuhr? Dann: Watch this and know more!</em></p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-13440"></span></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.dtv.de/come_in_and_burn_out_1148.html"><img class="alignleft size-full wp-image-13450" title="Sören Sieg/ Jan Melzer: Come in and burn out, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/05/come_in_and_burn_out_178.jpg" alt="" width="178" height="277" /></a>›<a href="http://www.dtv.de/buecher/come_in_and_burn_out_24872.html">Come in and burn out. Denglisch &#8211; Der Survival-Guide</a>‹ lichtet für Sie den Sprach-Dschungel! <a href="http://www.dtv.de/come_in_and_burn_out_jan_melzer_soeren_sieg_1157.html">Jan Melzer</a> und <a href="http://www.dtv.de/come_in_and_burn_out_jan_melzer_soeren_sieg_1157.html">Sören Sieg </a>stellen Schlüsselbegriffe, Grund- und Aufbauwortschatz vor. In 15 Konversationshilfen lernen Sie sogar, mühelos ganze Sätze auf Denglisch zu sprechen! Endlich können Sie überall mitreden, ja sogar jemandem eine Reiserücktrittsversicherung verkaufen, der gar nicht in den Urlaub fährt, Ihren Bankberater verstehen, die Features-Beschreibung Ihres Handys und Ihre eigenen Kinder. Denglisch kann alles! Sie erfahren auch, warum. Und übrigens: <em>Sale</em> ist kein ostdeutscher Fluss! Und was man allgemein unter »Augmented Reality« versteht, können Sie live und in Farbei selbst mit diesem Buch ausprobieren!</p>
<p>  </p>
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		<title>Liz Jensen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben & Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Endzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Liz Jensen]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum Liz Jensen niemals einen Roman von Hand schreiben könnte, obwohl die Handschrift für sie eine besondere Bedeutung hat und welcher Autor sie zum Schreiben inspiriert hat...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong><div id="attachment_12435" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.dtv.de/endzeit_liz_jensen_1152.html"><img class="size-full wp-image-12435" title="Liz Jensen" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/04/Jensen_178.jpg" alt="" width="178" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Liz Jensen</p></div>1.    Wie sieht Ihr Schreiballtag aus?</strong></div>
<p>Ich schreibe fast den ganzen Tag. Dabei mache ich die üblichen Pausen wie z.B. aus dem Fenster starren, die Katze füttern oder mit dem Hund spazierengehen, schwimmengehen, am Telefon quatschen oder im Garten Unkraut jäten. Ich habe ein Büro in London – ein besserer Schuppen in meinem Garten – aber oft arbeite ich einfach mit meinem Laptop am Küchentisch. Es ist wirklich eine große Freude und ein Privileg, von zu Hause aus zu arbeiten. Wenn ich mit dem Planen und den Experimentierphasen eines Buches fertig bin, setze ich mir selbst das Ziel, 1000 Wörter pro Tag zu schreiben.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div><strong><div id="attachment_11122" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.dtv.de/endzeit_inhalt_1151.html"><img class="size-full wp-image-11122" title="Liz Jensen: Endzeit, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/04/endzeit_178.jpg" alt="" width="178" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Liz Jensen: Endzeit, dtv premium</p></div>2.   Haben Sie dabei feste Rituale?</strong></div>
<div>
<p>Das Haus muss »fertig« sein. D.h. das Frühstücksgeschirr abgewaschen und aufgeräumt, vielleicht die Waschmaschine angemacht, kleine Hausarbeiten erledigt und eine To-Do-Liste geschrieben sein. Dann habe ich keine Ausflüchte mehr…</p>
<p><strong>3. Schreiben Sie von Hand?</strong></p>
</div>
<p>Ich habe ein Notizbuch neben meinem Bett, damit ich Ideen, die mir nachts kommen, schnell aufschreiben kann. Das Problem ist allerdings, dass meine Handschrift so furchtbar geworden ist, dass ich am nächsten Morgen oft nicht lesen kann, was ich geschrieben habe. Als Jugendliche habe ich viel mit meiner Handschrift herumexperimentiert: Ich glaube, ich habe sie benutzt, um meine Identität zu etablieren oder zu festigen. Aber von Hand zu schreiben ist eine Fähigkeit, die man pflegen muss. Das habe ich nicht getan. Schon bei meinem ersten Job als Zeitungsreporterin in den späten 1970ern habe ich am Computer geschrieben. Das war damals ziemlich selten. Ich wurde süchtig, denn Computer sind so fantastisch um Texte zusammenzusetzen, Textteile herumzuschieben und für das Redigieren. Ich denke, es wäre mir heute fast unmöglich,  einen Roman von Hand zu schreiben. Und wenn ich es täte, wäre ich niemals dazu in der Lage ihn zu entziffern. Ich finde das sehr schade, denn es gibt eine sehr kreative Verbindung zwischen der Hand und dem Gehirn und es ist möglich, dass etwas in der »Übersetzung« verlorengeht, wenn man tippt.</p>
<p><strong>4. </strong><strong>Was wollten Sie als Kind werden?</strong></p>
<p>Ich hatte eine Phase, in der ich im Dschungel mit Schimpansen arbeiten wollte, wie die Naturforscherin Jane Goodall: Sie war meine Heldin. Aber mein wirklicher Plan war, so lange ich denken kann, zu schreiben. Und ich habe geschrieben – sehr viel! Ich habe mein erstes Buch vollendet, als ich acht war, und habe mit 15 einen Roman begonnen. Zu wissen, was man im Leben will, ist ein Segen. Ich kann mich erinnern, in der Universität von Leuten umgeben gewesen zu sein, die keinen blassen Schimmer hatten, was sie tun wollten.</p>
<p><strong> </strong><strong>5. </strong><strong>Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</strong></p>
<p>Ich habe meinen Job bei der BBC aufgegeben und den Sprung ins kalte Wasser gewagt, weil ich das Gefühl hatte, dass ich nicht mit dieser sehr fordernden Art von Arbeit weitermachen und gleichzeitig Romane schreiben konnte. Aber trotzdem hat es lange gedauert, bis ich richtig mit meinem ersten Roman begann. Ich habe vier Jahre damit verbracht, an ihm zu schreiben, und das waren sehr einsame, unsichere Jahre.</p>
<p><strong> </strong><strong>6. </strong><strong>Welcher Autor/welches Buch hat Sie nachhaltig geprägt?</strong></p>
<p>Mervyn Peakes ›Gormenghast‹-Trilogie war eine große Inspiration für mich. Als ich diese wundervollen Romane gelesen habe, in denen Peake Völker und ein ganzes Universum neu erfindet, dachte ich: Das will ich auch tun. Ich wusste, dass ich über eine große Vorstellungskraft verfüge, und Peake hat mir gezeigt, wie ich sie nutzen könnte</p>
<p><strong>7. Welches Buch hat sie jüngst begeistert?</strong></p>
<p>›Room‹ von Emma Donoghue.</p>
<p><strong>8. </strong><strong>Wen oder was wollen Sie unbedingt noch lesen?</strong></p>
<p>Ich entdecke gerade Sofi Oksanen, von der so viele Leute schwärmen. Ich liebe es, wenn junge, intelligente Autoren wie sie oder zum Beispiel Chimamanda Ngozi Adichie auf die internationale Bühne platzen und Wellen schlagen.</p>
<p><strong>9. Was lesen Sie zurzeit?</strong></p>
<p>Ich kehre immer wieder zu dem wunderbaren Kurt Vonnegut zurück: ›Mutter Nacht‹ ist grandios.</p>
<p><strong>10. </strong><strong>Wo lesen Sie am liebsten?</strong></p>
<div>Am liebsten lese ich im Liegen, entweder im Bett oder auf dem Sofa. Ich sitze nicht so gern länger auf Stühlen, es sei denn, ich schreibe.</div>
<p><strong> </strong><strong>11. </strong><strong>Wofür legen Sie jedes Buch beiseite?</strong></p>
<div>
<p>Mit dem Alter werde ich schonungsloser und ungeduldiger, daher wird alles, was nicht innerhalb von 50 Seiten eine »Story« erkennen lässt, auch nicht beendet.</p>
</div>
<div><strong> </strong></div>
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		<title>Chris Cleave</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 07:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
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		<category><![CDATA[Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Cleave]]></category>
		<category><![CDATA[Little Bee]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview spricht Bestseller-Autor Chris Cleave über die Idee zu seinem Roman ›Little Bee‹, den bitter-süßen Ton, den er hierin anschlägt und wie es ist, aus der Sicht zweier so unterschiedlicher Frauen zu schreiben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Der Roman ›Little Bee‹</strong></h4>
<div id="attachment_10766" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-10766" title="Chris Cleave: Little Bee, dtv premium" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/03/little_bee_178.jpg" alt="" width="178" height="277" /><p class="wp-caption-text">Chris Cleave: Little Bee, dtv premium</p></div>
<p>Little Bee ist 16 Jahre alt und stammt aus Nigeria. In ihrer Heimat ist ihr Schreckliches widerfahren, und so flieht sie nach England. Dort wird sie in ein englisches Abschiebelager für Asylbewerber gesteckt, wo sie zwei lange Jahre verbringt. Trotz allem ist sie ein Mensch voll Lebensfreude, Witz und Intelligenz. Vor Jahren hat sie in Nigeria das Ehepaar Sarah und Andrew kennengelernt, die im englischen Kingston-upon-Thames ein privilegiertes Leben führen. Ein furchtbares gemeinsames Erlebnis hat eine tragische Verbindung zwischen ihnen geschaffen. Als Little Bee aus dem Lager entlassen wird, ruft sie bei Sarah und Andrew an. Ein Anruf, der unvorhersehbare Folgen hat: Einige Tage später bringt Andrew sich um. Und kurz darauf steht Little Bee vor Sarahs Tür &#8230;</p>
<p> </p>
<h4><strong>Interview mit Chris Cleave</strong></h4>
<p><strong><div id="attachment_10765" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-10765" title="Chris Cleave" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/03/Cleave_178.jpg" alt="" width="178" height="240" /><p class="wp-caption-text">Chris Cleave</p></div></p>
<p>1) <strong>Beruht ›Little Bee‹ auf einer wahren Begebenheit?</strong></p>
<p></strong></p>
<p>Nein, aber es gibt eine wahre Geschichte, die mich dazu bewegt hat, diesen Roman zu schreiben. Im Jahre 2001 ist ein Angolaner namens Manuel Bravo nach England geflohen und hat hier Asyl beantragt, da er und seine Familie bei einer Rückkehr nach Angola verfolgt und getötet worden wären. Vier Jahre lang lebte er in vollkommener Ungewissheit über den Ausgang seines Asylantrags.</p>
<p>Schließlich wurden Manuel Bravo und sein 13jähriger Sohn ohne Vorwarnung bei einer Razzia bei Tagesanbruch festgenommen und in einem Abschiebegefängnis in Südengland interniert. Man sagte ihnen, sie würden am nächsten Morgen zwangsweise nach Angola abgeschoben. Manuel Bravo nahm sich daraufhin das Leben, indem er sich an einem Treppengeländer erhängte. Sein Sohn wurde in seiner Zelle geweckt und davon in Kenntnis gesetzt. Der Hintergrund der Geschichte ist folgender: Manuel Bravo hatte sich in dem Wissen, dass Minderjährige nicht unbegleitet aus Großbritannien abgeschoben werden dürfen, das Leben genommen, um das seines Sohnes zu retten. Seine letzten Worte lauteten: »Sei tapfer. Arbeite hart. Lern gut in der Schule.«</p>
<p><strong>2) </strong><strong>Gab es für Sie einen persönlichen Grund, diesen Roman zu schreiben?</strong></p>
<p>Ja, da gab es tatsächlich eine zufällige Begegnung, die mich wachgerüttelt hat. Vor ungefähr 15 Jahren hatte ich verschiedene Jobs in den Semesterferien, und drei Tage lang habe ich in der Kantine des Campsfield House in Oxfordshire gearbeitet. Das ist ein Auffanglager für Asylbewerber – ein Gefängnis, wenn Sie so wollen, voller Leute, die niemals ein Verbrechen begangen haben. Ich wohnte drei Jahre lang zehn Kilometer von diesem Ort entfernt und wusste nicht einmal, dass er existierte.</p>
<p>Die Zustände dort waren erschreckend. Ich kam mit Asylbewerbern ins Gespräch, die durch die Hölle gegangen waren und mit ziemlicher Sicherheit in diese Hölle zurückgeschickt werden würden. Einige von ihnen waren wunderbare Menschen, und es war erschütternd zu sehen, wie wir sie behandelten. Wenn wir Unschuldige ins Gefängnis stecken, machen wir sie krank, und wenn wir sie abschieben, bedeutet das für sie häufig das Todesurteil. Ich wusste, dass ich darüber schreiben musste,  über dieses schmutzige Geheimnis. Und ich wusste, dass ich dabei auch den unerwarteten Humor dieser Flüchtlinge zeigen musste, wann immer möglich &#8211; das Buch musste eine unterhaltsame und spannende Lektüre abgeben,  denn andernfalls würden die Leute gelangweilt wegsehen und nichts von dem, was mir wichtig war, aufnehmen.</p>
<p><strong>3) </strong><strong>Zu was wäre Little Bee imstande, wäre es ihr erlaubt, dauerhaft zu bleiben?</strong></p>
<p>Ich denke, Little Bee könnte alles tun, was sie sich in den Kopf setzt, weil sie per definitionem eine Kämpferin ist. In den 1980ern, als ich ein Teenager war, sahen wir Flüchtlinge als Helden. Die Hunderte, die bei dem Versuch, die Berliner Mauer zu überwinden, starben, beispielsweise. Oder die Piloten, Künstler und Wissenschaftler, die sich aus der Sowjetunion abgesetzt haben. Oder die Helden früherer Generationen – Sigmund Freud, der nach London geflohen ist, um den Nazis zu entkommen, Anne Frank, die nicht weit genug fliehen konnte. Albert Einstein, Karl Marx, Joseph Conrad – sie alle waren Flüchtlinge und ich könnte noch viele weitere aufzählen. Wenn Horror und Dunkelheit über ein Land kommen, sind die Flüchtlinge diejenigen, die es schaffen, davonzukommen. Typischerweise liegen sie über dem Durchschnitt, was intellektuelle Gaben, Vorausschau, Motivation und Ausdauer angeht. Diese Leute will man auf seiner Seite haben. Es ist nur ein Beweis für unsere Überheblichkeit, wenn wir anfangen, sie als Last zu betrachten.</p>
<p><strong>4) </strong><strong>Der Roman ist stellenweise sehr komisch, obgleich er von ernsten und tragischen Ereignissen erzählt. Wie gelingt es Ihnen, diesen bitter-süßen Ton zu treffen?</strong></p>
<p>Es gelingt mir, weil ich gute Leser habe. Ich kann meine Figuren einen ziemlich schwarzen Humor entfalten lassen – zum Beispiel, indem ich verschiedene Methoden aufliste, wie ein nigerianisches Mädchen sich auf einer Gartenparty der Queen umbringen kann. Dabei verlasse ich mich darauf, dass meine Leser verstehen, dass ich hier kein schweres Thema zu einem leichten mache. Vielmehr öffne ich ein düsteres Thema dem Licht, damit es genau betrachtet werden kann. Das ist der einzige Weg, den ich kenne, eine ernste Geschichte über aktuelle Ereignisse zu erzählen, ohne dabei wie ein Oberlehrer zu wirken.</p>
<p><strong><a href="http://www.magazin.dtv.de/index.php/chris-cleave-teil-ii/">Weiter zu Seite 2</a></strong></p>
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		<title>Kevin Brooks</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 11:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Interview spricht Kevin Brooks über seinen Weg zum Autorendasein, seine Leidenschaft für Musik, seine Haltung gegenüber Religion und seinen neuen Roman ›Killing God‹. Der englische Schriftsteller Kevin Brooks ist aus der deutschen Jugendbuchszene nicht mehr wegzudenken: Bereits zwei Mal erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis (2006 für ›Lucas‹ und 2009 für ›The Road of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview spricht Kevin Brooks über seinen Weg zum Autorendasein, seine Leidenschaft für Musik, seine Haltung gegenüber Religion und seinen neuen Roman ›Killing God‹.</p>
<p>
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="258" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IQ429445EtY" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="258" src="http://www.youtube.com/v/IQ429445EtY"></embed></object>
</p>
<p><span id="more-10315"></span></p>
<p>Der englische Schriftsteller <a href="http://www.dtv-dasjungebuch.de/kevin_brooks_722.html" target="_blank">Kevin Brooks </a>ist aus der deutschen Jugendbuchszene nicht mehr wegzudenken: Bereits zwei Mal erhielt er den Deutschen Jugendliteraturpreis (2006 für ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/lucas_70913.html" target="_blank">Lucas</a>‹ und 2009 für ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/the_road_of_the_dead_71286.html" target="_blank">The Road of the Dead</a>‹) und war mit zwei weiteren Büchern dafür nominiert (2005 für ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/martyn_pig_70866.html" target="_blank">Martyn Pig</a>‹ und 2008 für ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/kissing_the_rain_71211.html" target="_blank">Kissing the Rain</a>‹).</p>
<div id="attachment_10318" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-10318" title="Kevin Brooks: Killing God" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2011/02/killing_god_178.jpg" alt="" width="178" height="250" /><p class="wp-caption-text">Kevin Brooks: Killing God</p></div>
<p>Bevor der in Südengland geborene <a href="http://www.dtv-dasjungebuch.de/kevin_brooks_722.html" target="_blank">Kevin Brooks</a> mit seinen Romanen internationale Erfolge feiern konnte, musste er sich mit diversen Gelegenheitsjobs über Wasser halten: Er arbeitete u.a. als Tankwart, als Verkäufer im Londoner Zoo und als Hand­lan­ger in einem Krematorium. <a href="http://www.dtv-dasjungebuch.de/kevin_brooks_723.html" target="_blank">Kevin Brooks</a> lebt heute in Yorkshire, im Norden Englands.</p>
<p>Vom 16.-19. März ist <a href="http://www.dtv-dasjungebuch.de/kevin_brooks_723.html" target="_blank">Kevin Brooks</a> auf <a href="http://www.dtv.de/autoren/kevin_brooks_2856.html?show=veranstaltungen#tabs" target="_blank">Lesereise</a> in Deutschland und wird u.a. in Köln, Frankfurt am Main, Darmstadt und Leipzig aus ›Killing God‹ lesen.</p>
<p><strong><a href="http://book2look.com/vBook.aspx?id=u1BkuoJG66" target="_blank">Hier geht&#8217;s zur Leseprobe von ›Killing God‹</a></strong></p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Rita Falk</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 06:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Winterkartoffelknödel]]></category>

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		<description><![CDATA[Für ihren hundsgemeinen Provinzkrimi ist Rita Falk heute für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 nominiert worden! Ein Grund mehr, der Bestsellerautorin ein paar Fragen zu stellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem hundsgemeinen Provinz-Krimi begeistert <a href="http://www.dtv.de/winterkartoffelknoedel_rita_falk_993.html" target="_blank">Rita Falk</a> seit seinem Erscheinen nicht nur eine breite Leserschaft, sondern auch ihre Autorenkollegen.<br />
Und so hat das SYNDIKAT, die ›Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur‹, den ersten Fall von Franz Eberhofer ›<a href="http://www.dtv.de/winterkartoffelknoedel_976.html" target="_blank">Winterkartoffelknödel</a>‹ in der Sparte Debüt für den ›<a href="http://www.das-syndikat.com/?page_id=24" target="_blank">Friedrich-Glauser-Preis 2011</a>‹ nominiert. Gemeinsam mit vier weiteren Mitstreitern konnte sich ›<a href="http://www.dtv.de/winterkartoffelknoedel_976.html" target="_blank">Winterkartoffelknödel</a>‹ gegen ca. 100 eingesandte Krimis durchsetzen.</p>
<p><a href="http://www.dtv.de/winterkartoffelknoedel_rita_falk_993.html" target="_blank">Rita Falk </a>freut sich riesig über ihre Nominierung : <em>»Liebe Eberhofer-Gemeinde! Der Franz ist für den Glauser-Preis Debüt nominiert. Da haut‘s einen doch um, oder? Erstklassige Sache. Herzlichen Dank an die großartigen Leser, die begriffen haben, worum es geht.«</em></p>
<p>Verliehen wird der <a href="http://www.das-syndikat.com/?page_id=24" target="_blank">Friedrich-Glauser-Preis</a> seit über 20 Jahren von den AutorInnen des SYNDICATS &#8211; vertreten durch eine Autoren-Jury. Dieses Jahr setzte sich die Jury 2011 aus Mischa Bach, Almuth Heuner, Christiane Höhmann, Rudolf Jagusch und Michael Kibler zusammen, die Jury-Koordination lag bei Alexander Pfeiffer.</p>
<p>Die Bekanntgabe des endgültigen Preisträgers mit anschließender Preisverleihung findet traditionsgemäß im Rahmen des Tange Criminale, der großen Abschlussgala der <a href="http://www.die-criminale.de/" target="_blank">CRIMINALE </a>2011 am 7. Mail 2011 in Mönchengladbach statt.</p>
<p>Im Interview spricht Rita Falk mit uns über ihren Schreiballtag, das schöne Niederkaltenkirchen und die beste Oma der Welt.</p>
<p> </p>
<p> <object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="258" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EZZjHUevv0A" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="258" src="http://www.youtube.com/v/EZZjHUevv0A"></embed></object></p>
<p><strong>Alle Rita Falk-Fans dürfen sich schon jetzt auf den Mai freuen. Denn dann erscheint mit ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/dampfnudelblues_24850.html" target="_blank">Dampfnudelblues</a>‹ der zweite Fall für Franz-Eberhofer!</strong></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 09:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Das Lächeln des Leguans]]></category>
		<category><![CDATA[Denis Thériault]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Worte]]></category>
		<category><![CDATA[Siebzehn Silben Ewigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie drückt sich ein Schriftsteller aus, wenn man ihn seiner Sprache beraubt? Er zeichnet. Ein Interview ohne Worte mit dem franko-kanadischen Schriftsteller Denis Thériault.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp"><a href="http://www.dtv.de/autoren/denis_theriault_13680.html" target="_blank">Denis Thériault</a> wurde 1959 in Sept-Îles an der Nordküste des St.-Lawrence-Golfs in Quebec, Kanada, geboren. Nach seinem Studium der Psychologie in Ottawa und arbeitete als Schauspieler, Conférencier und Regisseur am Theater bevor er erfolgreich als Drehbuchautor tätig wurde und schließlich begann, Romane zu schreiben. Für seinen Roman ›Siebzehn Silben Ewigkeit‹, ebenfalls bei dtv erschienen, erhielt <a href="http://www.dtv.de/autoren/denis_theriault_13680.html" target="_blank">Denis Thériault</a> 2006 den Prix littéraire Canada-Japon. Der Schriftsteller lebt in Montreal.</div>
<p>Im Rahmen einer Kooperation zwischen Bayern und Québec ist <a href="http://www.dtv.de/autoren/denis_theriault_13680.html" target="_blank">Denis Thériault</a> momentan für drei Monate in der Villa Waldberta am Starnberger See in der Nähe von München zu Gast. Der Schriftsteller ist Teil eines literarischen Austauschprogramms zwischen München und Montréal in der Provinz Quebec, die mit Bayern schon lange in vielfältigen, kulturellen Beziehungen steht.</p>
<p>Vor seinem Aufenthalt in Deutschland hat <a href="http://www.dtv.de/autoren/denis_theriault_13680.html" target="_blank">Denis Thériault</a> zwar Deutsch gelernt, aber er stößt immer wieder an sprachliche Grenzen &#8211; eine ungewohnte und zugleich spannende Erfahrung für den kanadischen Schriftsteller. Und Grund genug, einmal ein Interview der anderen Art zu führen: ganz ohne Worte&#8230;</p>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/bier_ohne.jpg' title='Wie haben Sie sich den typischen Deutschen vorgestellt, bevor Sie nach Deutschland kamen?' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/bier_ohne-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wie haben Sie sich den typischen Deutschen vorgestellt, bevor Sie nach Deutschland kamen?" title="Wie haben Sie sich den typischen Deutschen vorgestellt, bevor Sie nach Deutschland kamen?" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/deutsch_jetzt.jpg' title='Wie sieht der typische Deutsche jetzt für Sie aus?' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/deutsch_jetzt-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wie sieht der typische Deutsche jetzt für Sie aus?" title="Wie sieht der typische Deutsche jetzt für Sie aus?" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/musik.jpg' title='Wie klingt die deutsche Sprache für Sie?' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/musik-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wie klingt die deutsche Sprache für Sie?" title="Wie klingt die deutsche Sprache für Sie?" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/schluessel.jpg' title='Was bedeutet das Schreiben für Sie?' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/schluessel-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Was bedeutet das Schreiben für Sie?" title="Was bedeutet das Schreiben für Sie?" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/insel.jpg' title='Was bedeutet Familie für Sie?' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/insel-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Was bedeutet Familie für Sie?" title="Was bedeutet Familie für Sie?" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/traum.jpg' title='Die Traumwelt von Luc ist eine fantastische Unterwasserwelt. Wie sieht Ihre Traumwelt aus?' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/traum-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Traumwelt von Luc ist eine fantastische Unterwasserwelt. Wie sieht Ihre Traumwelt aus?" title="Die Traumwelt von Luc ist eine fantastische Unterwasserwelt. Wie sieht Ihre Traumwelt aus?" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/Theriault_sw_97.jpg' title='Denis Thériault' rel="lightbox[8257]"><img width="97" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/Theriault_sw_97-97x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Denis Thériault" title="Denis Thériault" /></a>
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                <a href='http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/12/siebzehn-silben_210.jpg' title='Denis Thériault: Das Lächeln des Leguans, dtv premium' rel="lightbox[8257]"><img width="110" height="110" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/12/siebzehn-silben_210-110x110.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Denis Thériault: Das Lächeln des Leguans, dtv premium" title="Denis Thériault: Das Lächeln des Leguans, dtv premium" /></a>
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<p><a href="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2010/11/Das-Laecheln-des-Leguans_178.jpg"></a></p>
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