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		<title>dtv Magazin &#187; Krimi</title>
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		<title>Lieneke Dijkzeul: Schweigende Sünde</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Lieneke Dijkzeul]]></category>
		<category><![CDATA[Literarischer Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigende Sünde]]></category>
		<category><![CDATA[Vor dem Regen kommt der Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Klassentreffen wird ein Lehrer erschlagen auf einer Schultoilette aufgefunden. Ist ein ehemaliger Schüler der Täter? Kommissar Paul Vegter sieht sich einem Geflecht schmutziger Geheimnisse aus der Vergangenheit gegenüber.Mit ihrem Krimi-Debüt ›Schweigende Sünde‹ begeisterte Lieneke Dijkzeul Leser und Kritiker und wurde für den niederländisch-flämischen Debüt-Krimipreis nominiert. Der Ermittler: Paul Vegter Der sympathische Ermittler Paul Vegter nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-22510" title="Lieneke Dijkzeul: Schweigende Sünde" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/04/schweigende_titelbild.jpg" alt="" width="467" height="322" />Bei einem Klassentreffen wird ein Lehrer erschlagen auf einer Schultoilette aufgefunden. Ist ein ehemaliger Schüler der Täter? Kommissar Paul Vegter sieht sich einem Geflecht schmutziger Geheimnisse aus der Vergangenheit gegenüber.<br />Mit ihrem Krimi-Debüt ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/schweigende_suende_21356.html">Schweigende Sünde</a>‹ begeisterte <a href="http://www.dtv.de/autoren/lieneke_dijkzeul_13927.html">Lieneke Dijkzeul</a> Leser und Kritiker und wurde für den niederländisch-flämischen Debüt-Krimipreis nominiert.</p>
<p><span id="more-22103"></span></p>
<p><strong>Der Ermittler: Paul Vegter <br /></strong>Der sympathische Ermittler Paul Vegter nur ein paar Jahre von seiner Pensionierung entfernt. Seit dem Tod seiner Frau lebt er alleine mit seinem Kater Johan. Als seine Tochter ihren Freund kennenlernt fühlt sich der Kommissar einsamer als je zuvor. Im Gegensatz dazu steht Paul Vegters junge Assistenten Renée. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit verstehen sich Renée und Paul mehr als gut &#8230;</p>
<p><strong>Der Fall: </strong><strong>›<a href="http://www.dtv.de/buecher/schweigende_suende_21356.html">Schweigende Sünde</a>‹<br /></strong>Bei einem Klassentreffen wird der Lehrer Eric Janson auf der Schultoilette erschlagen. Auch nach Befragung der zahlreichen Teilnehmer des Treffens, Exschüler wie Lehrer, haben Kommissar Vegter und seine Kollegen noch keine heiße Spur. Doch sie können sich allmählich ein Bild von dem Toten machen: Er war zwar fachlich kompetent, jedoch anmaßend und eitel, stellte Schüler und Kollegen gern bloß. Grund genug, ihn umzubringen? Oder ist der Täter in Jansons Familie zu suchen? Seine Frau hatte sich vor langer Zeit von im getrennt, seine Exgeliebte erpresste ihn offenbar. Womit? &#8211; Auch Eva Stotijn war bei dem Klassentreffen. Ihr hatte Janson als Schülerin Schreckliches angetan. Ihr einstiger Mitschüler David, dem Eva auf dem Klassentreffen wiederbegegnet, nutzt sein Wissen darüber aus, um sie immer mehr unter Druck zu setzen &#8230; </p>
<p><strong>Die Autorin: <a href="http://www.dtv.de/autoren/lieneke_dijkzeul_13927.html">Lieneke Dijkzeul</a></strong><br /><a href="http://www.dtv.de/autoren/lieneke_dijkzeul_13927.html">Lieneke Dijkzeul</a> hat bereits mehrere Romane veröffentlicht. Sie gilt als eine der wichtigsten Krimiautorinnen der Niederlande. </p>
<p><strong>Das meint die Presse </strong></p>
<ul>
<li>»Ein toller Krimi und ein wunderbarer Roman über die menschliche Natur.« <em>NRC Handelsblad</em><em>﻿</em></li>
<li>»Ein Musterbeispiel für einen intelligenten Krimi.« <em>Het Parool</em></li>
<li>»Spannung, raffiniert ausgearbeitete Figuren und ein eleganter Stil zeichnen diesen Krimi aus.« <em>GPD</em>﻿</li>
</ul>
<p><strong>Paul Vegter ermittelt in seinem 2. Fall</strong></p>
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						<img width="110" src="http://www.dtv.de/_cover/175/9783423248556.jpg" alt="Vor dem Regen kommt der Tod" />
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										<!-- Auszeichnung eBook -->
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					Lieneke Dijkzeul				</div>
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						<img src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/themes/dtv_magazin/images/titelliste_details_button.png" alt="Alle Details zu Vor dem Regen kommt der Tod von Lieneke Dijkzeul anzeigen" />
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		<title>Peter Probst: Im Namen des Kreuzes</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 07:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Im Namen des Kreuzes]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Probst]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview spricht Autor Peter Probst über die katholische Kirche, seinen neuen Krimi ›Im Namen des Kreuzes‹ und seine Beweggründe, seinen Krimi im kirchlichen Milieu spielen zu lassen. Nach dem Neonazi-Netzwerk in ›Blinde Flecken‹ und den Machenschaften bei der Bahn in ›Personenschaden‹ widmet Ihr dritter Roman aus der Reihe ›Schwarz ermittelt‹ sich dem Milieu der katholischen Kirche. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Interview spricht Autor <a href="http://www.dtv.de/autoren/peter_probst_13528.html">Peter Probst </a>über die katholische Kirche, seinen neuen Krimi ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/im_namen_des_kreuzes_21350.html">Im Namen des Kreuzes</a>‹ und seine Beweggründe, seinen Krimi im kirchlichen Milieu spielen zu lassen.<span id="more-21372"></span></p>
<p><strong>Nach dem Neonazi-Netzwerk in ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/blinde_flecken_21195.html">Blinde Flecken</a>‹ und den Machenschaften bei der Bahn in ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/personenschaden_21264.html">Personenschaden</a>‹ widmet Ihr dritter Roman aus der Reihe ›Schwarz ermittelt‹ sich dem Milieu der katholischen Kirche. Ihr Neonazi-Krimi war, wie wir jetzt erleben, seiner Zeit voraus. Hinken Sie mit ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/im_namen_des_kreuzes_21350.html">Im Namen des Kreuzes</a>‹ den Ereignissen nicht etwas hinterher?</strong><em> </em></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-21378" title="Peter Probst: Im Namen des Kreuzes" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/Im-Namen-des-Kreuzes_L.jpg" alt="" width="211" height="263" />Das Konzept für die Reihe und auch den dritten Band stand, lange bevor das Thema <em>Missbrauch in der katholischen Kirche</em> von den Medien aufgegriffen wurde. Nachdem man eine Weile fast jeden Tag darüber in den Zeitungen lesen konnte, habe ich mir tatsächlich überlegt, ob jetzt der richtige Zeitpunkt für meine Geschichte ist. Ich glaube, es gibt keinen besseren. Die Medien haben die Aufmerksamkeit für das Thema geschärft und von Kirchenvertretern häufig geäußerte Zweifel an bestimmten Tatbeständen widerlegt. Nun kann ein Kriminalroman die Welt, in der solche Taten möglich waren und sind, mit deutlich weniger Tabus beschreiben und in ihr eine realistische und deswegen umso spannendere Geschichte entfalten.</p>
<p><strong>Die katholische Kirche wird trotzdem nicht erfreut sein.</strong></p>
<p>Das kommt ganz darauf an. Die katholische Kirche ist ja keine homogene Gruppe. Es gibt sicher einige Funktionäre, die in meinem Krimi Tabubrüche entdecken werden. Sie verstehen ihre Kirche immer noch als eine Art Wagenburg, in der man sich vor der feindseligen Welt verschanzen muss. Ich weiß aber auch von vielen Gläubigen, die in der Debatte um den Missbrauch eine große Chance auf Veränderung sehen. Sie wünschen sich, dass die krassen Widersprüche zwischen Sexuallehre und Lebenspraxis endlich offen angesprochen werden.</p>
<p><strong>Können Sie Beispiele nennen?</strong></p>
<p>Die hohe Zahl homosexueller Priester zum Beispiel. Es gibt wohl wenige Berufsgruppen, in denen Schwule so stark vertreten sind. Aber darüber wird kaum gesprochen. Und dann nennt der Papst Homosexualität auch noch eine »Zerstörung von Gottes Werk«.  Durch meine Recherche weiß ich von Priestern, die im Rotlicht-Milieu unterwegs sind, um ihre Sexualität ausleben zu können. Viele haben langjährige Beziehungen mit Männern. Und am Sonntag stehen sie dann wieder auf der Kanzel und müssen predigen, dass Homosexualität Sünde sei.</p>
<p><strong>Was würde denn passieren, wenn sie sich offen zu ihrer Veranlagung bekennen würden?</strong><em><strong> </strong></em></p>
<p>Sie könnten nicht weiter als Pfarrer arbeiten. Wenn aber die berufliche und soziale Existenz auf dem Spiel steht, braucht es sehr viel Mut oder eine verzweifelte Entschlossenheit, um sich zu outen. Natürlich weiß oder ahnt man in vielen Gemeinden, dass der Pfarrer schwul ist. So lange er sich nicht dazu bekennt, passiert ihm auch nichts.  Aber wie soll so jemand zum Beispiel für einen jungen Mann Seelsorger sein, der in einer schweren Identitätskrise steckt, weil er seine homosexuellen Neigungen entdeckt hat?</p>
<p><strong>Anton Schwarz ermittelt diesmal im Auftrag einer Mutter, die annimmt, ihr Sohn habe deshalb Selbstmord begangen, weil er vom Gemeindepfarrer missbraucht wurde.</strong></p>
<p>Sie zieht ihren Auftrag aber sofort zurück, als sie begreift, dass hinter der Tragödie um ihren Sohn eine ganz andere, viel größere Geschichte steht. Natürlich macht mein Ermittler trotzdem weiter. Ihn interessieren ja besonders die Fälle, die andere für gelöst oder unlösbar halten.</p>
<p><strong>Schwarz kommt einem dubiosen traditionalistischen Orden auf die Spur. Ist der erfunden oder gibt es so was wirklich?</strong><em> </em></p>
<p>Das ist leider ziemlich nahe an der Realität. Ich habe nur die Namen und Orte geändert und aus meinen Recherchen über eine Reihe katholischer Geheimbünde und Orden meine »Sancta militia Jesu« gebaut. Diese Gemeinschaften stehen meiner Ansicht nach eindeutig außerhalb unserer Verfassung und betrachten Pressefreiheit und Demokratie als Feinde der Kirche Gottes.</p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-21382" title="Peter Probst" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/porbst_185.jpg" alt="" width="185" height="233" />Ihre Schilderungen aus der Sicht eines Jungen, der in die Fänge eines Geheimordens gerät, wirken sehr authentisch</strong><em>. </em><em></em></p>
<p>Aber nicht, weil ich selbst Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch gemacht hätte. Ich kenn psychischen Missbrauch, aber keine körperlichen Übergriffe. Die Authentizität meiner Geschichte kommt wohl daher, dass ich mit Opfern sprechen konnte. Ich habe mich wie bei den ersten beiden Schwarz-Krimis auch wieder mit Psychologen und Ärzten beraten.</p>
<p><strong>Warum haben Sie diesen Krimi in kirchlichen Einrichtungen spielen lassen und nicht etwa an einem Internat nach dem Vorbild der Odenwaldschule?</strong><em> </em></p>
<p>Das hat mit meiner Herkunft zu tun. Ich stamme aus einer sehr katholischen Familie, die ihren Glauben in vielen Bereichen wirklich bewundernswert gelebt hat. Ich war ein sehr fleißiger Ministrant und lange Jahre in der katholischen Jugendarbeit aktiv. Ich habe sogar Theologie studiert, allerdings in einer Schmalspur-Version als Nebenfach im Magisterstudium. Die Religion war für mich Werteorientierung und Heimat. Nur, je besser man die katholische Kirche von innen kennen lernt, umso häufiger wird man mit Doppelmoral und Lebenslügen konfrontiert. Irgendwann habe ich diese Widersprüche nicht mehr ertragen. Obwohl ich heute nur noch losen Kontakt zur Kirche habe, bin ich aber nicht fertig mit ihr. Deswegen und für eine Reihe aufrechter Priester und Gläubiger musste ich ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/im_namen_des_kreuzes_21350.html">Im Namen des Kreuzes</a>‹ schreiben.</p>
<p><strong>In ihrem Buch kommt auch ein Landpfarrer vor, der ein echter bayerischer Querschädel ist.</strong><em> </em></p>
<p>Ja, er verkörpert einen sehr sympathischen Katholizismus. Er nimmt, was in der Bibel steht, ernst und, was ihm sein Bischof befiehlt, nicht ganz so ernst.</p>
<p><strong>Und es gibt sogar eine richtige Liebesgeschichte in ›Im Namen des Kreuzes‹.</strong><em> </em></p>
<p>Dazu möchte ich lieber noch nichts verraten.</p>
<p><em>Das Interview führte Kirim Schiller</em></p>
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		<item>
		<title>Peter Probst: Im Namen des Kreuzes</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 07:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Im Namen des Kreuzes]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<description><![CDATA[Sein dritter Fall ›Im Namen des Kreuzes‹ führt Privatermittler Anton Schwarz in das Innere der katholischen Kirche und tief hinein in einen Sumpf aus Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Vertuschung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem dritten Fall ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/im_namen_des_kreuzes_21350.html">Im Namen des Kreuzes</a>‹ ermittelt Anton Schwarz im Milieu der katholischen Kirche und gerät in einen Strudel aus Gewalt, Machtmissbrauch und Lügen.<br /><span id="more-21244"></span></p>
<p><strong>Der Ermittler</strong></p>
<p>Nachdem Anton Schwarz die Münchner Kriminalpolizei verlassen hat, bestreitet er seinen Lebensunterhalt als Privatermittler. Mit Anton Schwarz hat Peter Probst einen äußerst sympathischen Typ geschaffen, bei dem privat nicht alles rund läuft. Ende vierzig, geschieden, erfährt er von seiner Mutter es im Erwachsenenalter die Wahrheit über seine Herkunft.</p>
<p><strong>Der Fall ›Im Namen des Kreuzes‹</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-21271" title="Peter Probst: Im Namen des Kreuzes" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/ImNamendesKreuzes_L.jpg" alt="" width="210" height="263" />Nach dem tragischen Suizid von Priesteramtskandidat Matthias Sass findet eine Gruppe Jugendlicher den katholischen Pfarrer Heimeran erhängt unter einer Brücke.<br />Für den vaterlos aufgewachsenen Matthias Sass war Heimeran ein väterlicher Freund. Oder war er mehr als das? Einige schwerwiegende Indizien weisen in diese Richtung &#8230; <br />War Heimerans Tod womöglich gar kein Selbstmord? <br />Matthias&#8217; Mutter beauftragt Anton Schwarz mit den Ermittlungen. Widerstrebend nimmt dieser die Ermittlungen auf. Seine Recherche führet den Münchner Privatermittler in das ›Haus der Gnade‹, eine katholische Einrichtung für jugendliche Straftäter im Kloster Steinsberg.<br />Anton Schwarz gerät in einen Sumpf aus Machtmissbrauch, sexueller Gewalt und Vertuschung, der ihn an seine persönlichen Grenzen bringt. <br />Ein aufwühlender Blick ins Innere der katholischen Kirche, von einem Autor, der weiß, wovon er schreibt</p>
<p><strong>Der Autor Peter Probst</strong><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em> </em><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><em> </em></span></em></span></em></span></em></span></em></p>
<p><a href="http://www.peterprobst.com/">Peter Probst</a>, 1957 in München geboren, studierte katholische Theologie, Germanistik und Italienische Literatur in seiner Heimatstadt und in Rom. Er war Regieassistent, Regisseur und Dozent an Filmakademien und schrieb seit 1982 etwa neunzig Drehbücher, vor allem für Fernsehspiele und ›Tatort‹. Seit der Gründung des Vereins ›Lichterkette‹ engagiert sich <a href="http://www.peterprobst.com/">Peter Probst</a> gegen Ausländerfeindlichkeit und für Integration. <a href="http://www.peterprobst.com/">Peter Probst</a> lebt mit seiner Familie im Süden von München. <br />Mit seinem ersten Kriminalroman ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/blinde_flecken_21195.html">Blinde Flecken</a>‹ hat er auf Anhieb einen großen Erfolg gelandet. Im Februar 2011 erschien der zweite Fall für Anton Schwarz: ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/personenschaden_21264.html">Personenschaden</a>‹. ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/im_namen_des_kreuzes_21350.html">Im Namen des Kreuzes</a>‹ ist der dritte Fall für den Münchner Privatermittler.</p>
<p><strong>Das meint die Presse über die ersten beiden Anton-Schwarz-Krimis:</strong></p>
<ul>
<li>»›Personenschaden‹ ist ein Krimi mit düsterem Sujet, der sich dennoch prima lesen lässt. Dafür sorgt auch Peter Probst&#8217;s süddeutscher Humor, der seinen Helden, genau wie die Leser vor allzu großer Finternis bewahrt. « <em>Norbert Bourgeon, NDR1 Niedersachsen</em> </li>
<li>»Probst zeichnet ein gruselig präzises, nicht sehr unwahrscheinliches Szenario vom (vorläufig aufhaltbaren) Aufstieg der modernisierten Rechten. […] Eine großartige Basis ist gelegt für eine Serie, die doch sehr gefehlt hat auf der Krimilandkarte.« <em>Max Hermann, Die Welt</em></li>
<li>»Eine Mischung aus spannendem Krimi, Lokalkolorit und einem sympathischen Protagonisten machen den Roman ›Blinde Flecken‹ zu einem gelungenen Auftakt der Reihe.« <em>Nicole Baumann, Münchner Merkur</em> </li>
</ul>
<p><strong>Alle Krimis der Anton-Schwarz-Reihe:</strong></p>
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		<title>Georg Haderer</title>
		<link>http://www.magazin.dtv.de/index.php/2012/02/15/georg-haderer/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=georg-haderer</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreiben & Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Haderer]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi-Debüt]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfers Qualen]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Interview verrät Georg Haderer, dass er in seinen Krimis nicht nur über Polizisten schreibt, sondern selbst mal einer werden wollte. Und er erzählt, wie unter anderem ein nicht vorhandener Fernseher in seiner Kindheit dazu führte, dass er dann doch Schriftsteller geworden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Wie sieht Ihr Schreiballtag aus? </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-21097" title="Georg Haderer" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/haderer_210.jpg" alt="" width="210" height="296" />Da ich mich neben meinem literarischen Schaffen auch um reichlich andere Dinge kümmere (Haushalt, kleines Kind, Werbetexte, Finanzamt …), habe ich in Bezug aufs Schreiben keinen klar strukturierten Alltag. Eher ist es so, dass ich schreibe, wenn es die Umstände erlauben. Deshalb arbeite ich oft spätabends bzw. in der Nacht und nutze den folgenden Vormittag wenn möglich, um das Geschriebene zu überarbeiten – beides geschieht am Computer und mit dem Schreibprogramm Scrivener, das ich ganz ohne Provisionen empfehlen kann.</p>
<p>Wie viel ich schreibe, scheint mir das jeweilige Werk selbst aufzudrängen. Manchmal ist es träge und steckt mich damit an, manchmal treibt es mich vor sich her und will binnen Stunden die Geschichte zu einem Ende bringen. Ich selbst habe mich zwischen diesen Polen so diszipliniert, dass ich maximal zwei Tage ohne Schreiben verbringe und im Normalfall täglich mindestens eine Seite schreibe.<strong> </strong></p>
<p><strong>2. Haben Sie dabei feste Rituale? </strong></p>
<p>Nicht wirklich. Ich schreibe sehr gerne im Freien und habe dafür ein paar bestimmte Plätze in Wien bzw. bei meinen Eltern in Tirol. Ich habe ein Lieblingskaffeehaus in Wien (ganz ohne klischeehaft grantige Kellner) und arbeite auch gerne im Zug. Wenn man von einem Ritual sprechen kann, dann am ehesten von einem ausschließenden: Ich brauche Ruhe – weniger im akustischen als in einem atmosphärischen Sinne, keine Vieltelefonierer, Hitradio-Musik oder feindselige Schwingungen.</p>
<p><strong><span style="font-family: Georgia;">3.</span> </strong><strong>Schreiben Sie von Hand?</strong></p>
<p><a href="http://www.dtv.de/buecher/schaefers_qualen_21342.html"><img class="alignright size-full wp-image-21108" title="Georg Haderer: Schäfers Qualen" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/Schaefers-Qualen_L1.jpg" alt="" width="212" height="263" /></a>Ich habe zwar so gut wie immer ein Notizbuch dabei, nutze es allerdings selten. Was mir unterwegs einfällt, merke ich mir schon so lange, bis ich wieder am Laptop sitze, und wenn ich das Haus mit dem Vorsatz verlasse, irgendwo zu schreiben, habe ich den Computer dabei. Ich habe ein Flipchart an meinem Arbeitsplatz, auf dem ich mit einem dicken schwarzen Faserstift das Handlungsgerüst, wichtige Eckpunkte, Namen, Zeitabläufe u.ä. notiere. Briefe? Sind zu 90% E-Mails und wenn per Post, dann schreibe ich sie am Computer und drucke sie aus. So gesehen schreibe ich von Hand in erster Linie Widmungen in meine Bücher. </p>
<p><strong>4. Was wollten Sie als Kind werden?</strong></p>
<p>Polizist</p>
<p><strong>5. Wie sind Sie zum Schreiben gekommen?</strong></p>
<p>Es ist zu mir gekommen. Da wir zeit meiner Kindheit keinen Fernseher gehabt haben, waren Bücher und Hörspiele (Ich kann alle Pumuckl-Folgen auswendig!) das vorrangige Unterhaltungsprogramm. So habe ich schon sehr früh, ich denke mit ca. sechs Jahren, angefangen, <a href="http://www.dtv.de/buecher/robinson_crusoe_13881.html">Robinson Crusoe</a>, <a href="http://www.dtv.de/buecher/tom_sawyers_abenteuer_13883.html">Tom Sawyer</a>,<a href="http://www.dtv.de/buecher/die_schatzinsel_13884.html"> Die Schatzinsel </a>etc. zu lesen. Bis zur Pubertät habe ich Schreibwerke zwischen Jerry Cotton, Readers Digest, Asterix und Neue Post verschlungen, weil sie für mich in meiner eher begrenzten Tiroler Bergwelt ein spannender Zugang zu anderen Leben waren. Danach sind Schriftsteller und ihre Werke meine wichtigsten Begleiter geworden. Sie haben mir bewiesen, dass ich mit meinen Gefühlen, meinen Sorgen, mit dem Chaos im Kopf nicht alleine bin, und sie haben mir gezeigt, dass man dafür eine Form finden kann. Meine Schreibanfänge waren dann auch jeweils von den Autoren geprägt, die ich gerade inhaliert habe: Lyrik à la <a href="http://www.dtv.de/autoren/georg_trakl_2344.html">Trakl</a>, Erzählungen im versuchten Ton von Ingeborg Bachmann etc.  </p>
<p><strong>6. Welcher Autor/welches Buch hat Sie nachhaltig geprägt?</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-21100" title="Georg Haderer" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/haderer_2_210.jpg" alt="" width="210" height="257" />Ein einzelnes herauszunehmen erschiene mir ein Frevel gegenüber all den anderen wunderbaren Autoren, die ich damit ausschließe. Ich knie nieder vor den Kurzgeschichten von Raymond Carver, ich verbeuge mich vor den Romanen von <a href="http://www.dtv.de/autoren/richard_yates_2959.html">Richard Yates</a>, ich lache und weine Tränen mit Richard Brautigan, ich traue mich eine Woche nicht zu schreiben, nachdem ich ›Schau heimwärts, Engel‹ von Thomas Wolfe gelesen habe, ich erstarre bei <a href="http://www.dtv.de/autoren/marlen_haushofer_1472.html">Marlene Haushofer</a> und Ingeborg Bachmann, ich möchte gerne einmal <a href="http://www.dtv.de/autoren/friedrich_ani_785.html">Friedrich Ani </a>gratulieren, ich beneide Chuck Palahniuk für seinen Mut, ich leide und frohlocke mit Phillipe Djian, ich hätte gerne ›Der Richter und sein Henker‹ von <a href="http://www.dtv.de/autoren/friedrich_duerrenmatt_70.html">Dürrenmatt </a>oder eins der Bücher von Patricia Highsmith geschrieben  … ich entschuldige mich bei den großartigen Schriftstellern, die ich hier nicht erwähne.</p>
<p><strong>7. Welcher Autor sollte unbedingt noch entdeckt werden? </strong></p>
<p>Hm, alle Autoren, die ich entdeckt habe, sind wohl auch von anderen entdeckt. Brautigan und Carver sind bereits tot, also wird es ihnen egal sein, wenn ich ihnen eine Neuauflage wünsche; aber ›Kathedrale‹ von Carver oder ›Ende einer Kindheit‹ von Brautigan sind sicher empfehlenswert.</p>
<p><strong>8. Welches Buch hat Sie jüngst begeistert?</strong></p>
<p>›Konkurrenz‹ von Werner Kofler. Dieser Roman um einen letztendlich tödlichen Scheidungsstreit ist auf jeden Fall eine Neuauflage wert. Der Erzählband ›Ein Vorhang aus Grün‹ von Eudora Welty – eine fantastische Schriftstellerin.</p>
<p><strong>9. Wen oder was wollen Sie unbedingt noch lesen?</strong></p>
<p>… keine Ahnung. Was ich lesen will, lese ich … ich habe keine Tausendseiter wie den ›Mann ohne Eigenschaften‹, ›Ulysess‹ oder sonstige Reich-Ranicky-Must-Haves auf dem Nachtkästchen liegen.</p>
<p><strong>10. </strong><strong>Was lesen Sie zurzeit?</strong></p>
<p>›Süden‹ von <a href="http://www.dtv.de/autoren/friedrich_ani_785.html">Friedrich Ani</a>, ›Homicide‹ von David Simon und (wiederholt) ›Bunte Steine‹ von <a href="http://www.dtv.de/autoren/adalbert_stifter_507.html">Adalbert Stifter</a>.</p>
<p><strong>11. </strong><strong>Wo lesen Sie am liebsten?</strong></p>
<p>Im Freien.</p>
<p><strong>12. </strong><strong>Wofür legen Sie jedes Buch beiseite?</strong></p>
<p>Für meine kleine Tochter – wenn auch nicht immer freiwillig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Georg Haderer: Schäfers Qualen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Haderer]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Schäfer]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[Schäfers Qualen]]></category>
		<category><![CDATA[Tirol]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Romandebüt des Krimi-Talents Georg Haderer aus Österreich: blutig, pointiert und bis zur letzten Seite spannend. Mit einem Ermittler, der nicht nur herrlich unangepasst und unkonventionell ist, sondern auch einen umwerfenden Charme und Humor hat. Der Ermittler Polizeimajor Johannes Schäfer mag viele Eigenschaften auf sich vereinen, eines ist er aber mit Sicherheit nicht: angepasst. Mit seinen Ecken und Kanten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-21068" title="Georg Haderer: Schäfers Qualen" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/Schaefers-Qualen_350.jpg" alt="" width="350" height="333" /></p>
<p>Das Romandebüt des Krimi-Talents <a href="http://www.dtv.de/autoren/georg_haderer_14000.html">Georg Haderer</a> aus Österreich: blutig, pointiert und bis zur letzten Seite spannend. Mit einem Ermittler, der nicht nur herrlich unangepasst und unkonventionell ist, sondern auch einen umwerfenden Charme und Humor hat.</p>
<p><span id="more-20587"></span><strong>Der Ermittler</strong></p>
<h4>Polizeimajor Johannes Schäfer mag viele Eigenschaften auf sich vereinen, eines ist er aber mit Sicherheit nicht: angepasst. Mit seinen Ecken und Kanten ist der Ermittler aus Tirol nicht nur äußerst sympathisch, sondern auch zutiefst menschlich. <br />Dabei hat er es nach seiner Rückkehr aus Wien in die tiroler Heimat nicht immer einfach: Hier ist er nicht mehr der Starermittler, sondern der Bub von einst. Wenn die Vergangenheit zu sehr zu ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/schaefers_qualen_21342.html">Schäfers Qualen</a>‹ wird, ertränkt der Major die Gedanken an Früher schon mal gern im Vogelbeerschnaps. Doch so leicht lässt sich Vergangenes bekanntlich nicht herunterschlucken &#8230;</h4>
<h4><strong>Der Fall ›Schäfers Qualen‹</strong></h4>
<p><a href="http://www.dtv.de/buecher/schaefers_qualen_21342.html"><img class="alignleft size-full wp-image-21073" title="Georg Haderer: Schäfers Qualen" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/Schaefers-Qualen_L.jpg" alt="" width="212" height="263" /></a>Polizeimajor Johannes Schäfer wird aus Wien in seine ehemalige Heimatstadt und Tourismushochburg Kitzbühel abkommandiert, um einen brutalen Mord aufzuklären. Der Kitzbüheler Unternehmer Steiner wurde bewusstlos geschlagen und anschließend an ein Gipfelkreuz genagelt. <br />Noch während Schäfer sich in seiner ungeliebten früheren Heimat einrichtet und die Ermittlungen aufnimmt, geschieht ein zweiter grausamer Mord: Ein weiterer Honoratior wird bei lebendigem Leib einbetoniert. <br />Es scheint, als habe jemand offene Rechnungen zu begleichen. Denn die nächsten Opfer lassen nicht lange auf sich warten.<br />Außerordentliche Umstände verlangen nach außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden. Und bei eben diesen bringt Schäfer nicht nur so einiges über die Opfer in Erfahrung, sondern sieht sich auch schnell mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert &#8230;</p>
<p><strong>Der Autor Georg Haderer<br /></strong><a href="http://www.dtv.de/autoren/georg_haderer_14000.html">Georg Haderer</a><strong>,</strong> geboren 1973 in Kitzbühel/Tirol, lebt in Wien. Nach einem abgebrochenem Studium und einer vollendeten Schuhmacherlehre arbeitete er als Journalist, Barmann, Landschaftsgärtner, Skilehrer und ist heute als Werbetexter tätig. ›<a href="http://www.dtv.de/buecher/schaefers_qualen_21342.html">Schäfers Qualen</a>‹ ist sein Debüt als Romanautor und erster Teil der Serie um Polizeimajor Johannes Schäfer.</p>
<p><strong>Das meint die Presse über ›Schäfers Qualen‹</strong></p>
<ul>
<li>»Der aus Tirol gebürtige Autor hat nicht nur eine aufregende, böse Mordgeschichte geschrieben, er hat mit Polizeimajor Schäfer auch eine Figur erfunden, die es locker mit den anderen Großen seiner Zunft wie Polt und Brenner aufnehmen kann.« <em>Neues Volksblatt </em></li>
<li>»Ein packender Krimi im Whodunit-Stil mit einem Major, der mit sich und der Welt nicht ganz im Reinen ist, chaotisch und unkonventionell ermittelt und trotzdem die Sympathie seiner Leserschaft von Anbeginnn gewinnt.« <em>LitArena </em></li>
<li>»Ironisch, skurril, satirisch. Auf zum nächsten Fall.« <em>Tiroler Tageszeitung</em></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Marlies Ferber: Null-Null-Siebzig. Operation Eaglehurst</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bohl - dtv Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Agent]]></category>
		<category><![CDATA[cosy crime]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Marlies Ferber]]></category>
		<category><![CDATA[Null-Null-Siebzig. Operation Eaglehurst]]></category>

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		<description><![CDATA[›Null-Null-Siebzig. Operation Eaglehurst› ist ein supervergnüglicher, spritziger Kriminalroman – ernste Themen und ein spannender Plot, von Autorin Marlies Ferber leicht verpackt und in morbide Atmosphäre gehüllt - alles »very British«.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dtv.de/buecher/null-null-siebzig_operation_eaglehurst_21345.html"><img class="alignleft size-full wp-image-21014" title="Marlies Ferber: Null-Null-Siebzig. Operation Eaglehurst" src="http://www.magazin.dtv.de/wp-content/uploads/2012/02/NullNullSiebzig_L.jpg" alt="" width="210" height="263" /></a>Gestatten, mein Name ist … Nein, so stellt sich James  Gerald natürlich nicht vor, als er die Seniorenresidenz Eaglehurst in Hastings betritt. Gestützt vom übereifrigen Taxifahrer schafft es der ehemalige Agent des britischen Geheimdienstes gerade bis zum Empfang. Nach schwerer Krankheit sucht der Siebzigjährige jetzt Erholung. Doch was ihn eigentlich nach Eaglehurst treibt, ist der rätselhafte Tod seines Freundes William, der ihm keine Ruhe lässt.</p>
<p>Eines wird bald klar: Seniorenresidenzen sind nichts für den eigenwilligen, auf Selbstständigkeit bedachten James. Überfürsorgliches Personal, schrullige Heimbewohner, spießiges Bingo-Vergnügen, plüschige Tanzabende mit Pseudo-Bar … Den geliebten Whisky (!) muss James auf seinem Zimmer trinken, und Rauchen ist da eigentlich auch nicht erlaubt.</p>
<p>Doch bald kommt Bewegung in den verstaubten Alltag. Beim Nachmittagstee, vor aller Augen, haucht ein munterer Heimbewohner sein Leben aus. Herzversagen? Mord? James‘ Agentennase wittert Unheil und er beginnt zu ermitteln. Tatkräftig unterstützt wird er von Sheila Humphrey, seiner flugs angereisten, stets Minirock tragenden Exkollegin und Londoner Nachbarin – attraktiv, resolut und 67 Jahre jung. Ihr Mitbringsel für James: ein Rollator mit eingebauter Reizgasdüse. Solchermaßen gerüstet, tauchen James und Sheila ab in die düsteren Geheimnisse von Eaglehurst , wobei der Spezial-Rollator schneller zum Einsatz kommt, als ihnen lieb ist …</p>
<p>›<a href="http://www.dtv.de/buecher/null-null-siebzig_operation_eaglehurst_21345.html">Null-Null-Siebzig. Operation Eaglehurst</a>› ist ein supervergnüglicher, spritziger Kriminalroman – ernste Themen und ein spannender Plot, von Autorin <a href="http://www.dtv.de/autoren/marlies_ferber_14153.html">Marlies Ferber</a> leicht verpackt und in morbide Atmosphäre gehüllt &#8211; alles »very British«. Miss Marple lässt grüßen! James und Sheila sind das neue Dreamteam am Cosy-Crime-Himmel: eigensinnig, stur, grundverschieden und dabei sehr liebenswert. Denn wie heißt es so schön? Gegensätze ziehen sich an &#8230;</p>
<p>Empfehlung von Maike Kleihauer, freie Lektorin <a href="http://www.maike-kleihauer.de/" target="_blank">www.maike-kleihauer.de</a></p>
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